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Dr. Ulrich Wackerhagen

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Pferdmengesstr. 12
50968 Köln
Fon 0221. 96 43 99-12
Fax 0221. 96 43 99-15
kanzlei@wackerhagen.com

Kulturpolitischer Sprecher der FDP-Ratsfraktion

„Ich setze mich dafür ein, dass der Stadtteil Marienburg als reines Wohngebiet mit seinem einmaligen Villen-Charakter erhalten bleibt. Öffentliche Plätze sollten erhalten bleiben und effektiv genutzt werden, um sie für Märkte, Versammlungen und Veranstaltungen zu nutzen. Das gilt z.B. für den Mathiaskirchplatz als Freifläche und als Kirmesplatz und der Rodenkirchener Rathausvorplatz als Ausweichfläche für den Wochenmarkt. Außerdem ist das Oberländer- und das Gustav-Heinemann-Ufer wieder als Baumallee zu gestaltet.“
Dr. Ulrich Wackerhagen wurde 1942 in Nonnenhorn am Bodensee geboren, ist verheiratet und hat eine Tochter. Nach dem Abitur an der Schule Schloß Salem begann er zunächst mit dem Studium der Germanistik, Zeitungs- und Theaterwissenschaften. Anschließend wechselte er dann zum Studium der Rechtswissenschaften, das er in München und Lausanne absolvierte. Er ist seit 1974 in Köln als selbstständiger Rechtsanwalt mit den Schwerpunkten Arbeits- und Medienrecht zugelassen.

1970 trat er in die FDP ein. Wackerhagen war mehrere Jahre Vorsitzender des damaligen Ortsverbandes Köln-Süd. Von 1991 bis 1996 gehörte er als Schatzmeister dem Kreisvorstand der Kölner FDP an. Von 1996 bis 1997 dann als stellvertretender Vorsitzender. Seit 1999 ist er Kulturpolitischer Sprecher der FDP-Ratsfraktion und als Sachkundiger Bürger stimmberechtigtes Mitglied im Kulturausschuss.

Darüber hinaus ist er Mitglied in den Unterausschüssen Museumsneubauten und Opernquartier sowie Mitglied des Preisgerichts des Architektonischen Realisierungswettbewerbs „Bühnen Köln – Umbau der Oper, Neubau des Schauspielhauses und der Produktionsstätten“.

Seit 1993 organisiert er das jährlich stattfindende Liberale Kulturforum im Kunsthaus Lempertz.

Er ist Mitglied im Kölner Kulturrat und Sprecher der 2007 gegründeten Kunstmeile Süd, einem Zusammenschluss von 12 Kultureinrichtungen im Kölner Süden. Diesem Zusammenschluss gehört u. a. das Literaturhaus Köln, der Kunstsalon, der Deutschlandfunk und namhafte Galerien im Rheinhauhafen und an der Schönhauser Straße an.

Wackerhagen ist Sprecher der im Januar 2008 gegründeten Sektion „Freunde des Schauspiel Köln“ im Kunstsalon und Mitglied im Ausschuss des Vereins „Freunde des Wallraf-Richartz-Museum und des Museum Ludwig“.

Er kennt die Kulturarbeit auch von der praktischen Seite. 2006 bis 2008 war er stellvertretender Vorsitzender des Vereins Literaturhaus Köln und ist seitdem dessen Vorsitzender. Des Weiteren ist er Vorsitzender des Trägervereins Theater der Keller und des Trägervereins der ihr angeschlossenen Schauspielschule.

Bildungspolitisch engagiert sich Wackerhagen seit vielen Jahren als Vorsitzender der Lindenstiftung für vorschulische Erziehung und als langjähriges Vorstandsmitglied der Internatsschule Schloss Salem am Bodensee.

Er ist Mitglied in der Jury des Heinrich-Böll-Literaturpreises, im Kuratorium der SK-Stiftung Kultur, im Rotary Club Köln-Römerturm sowie Vorstandsmitglied der Gesellschaft zur Förderung eines Hauses und Museums der Jüdischen Kultur e.V..

Zur KölnWahl 2009 kandidierte er für die FDP im Wahlkreis Bayenthal, Marienburg, Raderthal und Rodenkirchen und auf Platz 10 der Ratsliste.

Dr. Ulrich Wackerhagen kandidierte zur KölnWahl 2014 für den Wahlkreis Bayenthal, Marienburg, Raderthal sowie Rodenkirchen und Platz 14 der Ratsliste.

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