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13.12.2015

FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln

Zitatesammlung: Sterck, dem wir die Teilinbetriebnahme der Nord-Süd-Stadtbahn zu verdanken haben

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In zahllosen Berichten in der Presse, aber auch bei Veranstaltungen und in Schreiben wird die Arbeit der FDP kommentiert. Wir haben hier einige Zitate zusammengestellt. Auch das ein oder andere kuriose ist dabei. Viel Spaß beim Lesen!

"Ich begrüße Herrn Sterck, dem wir die Teilinbetriebnahme der Nord-Süd-Stadtbahn zu verdanken haben."
KVB-Chef Jürgen Fenske bei der Eröffnung des Straßenfestes auf dem Severinskirchplatz am 13.12.2015 anlässlich des Starts der Linie 17

"Fernbusse sollen weiter den Hauptbahnhof ansteuern, fordern die Liberalen. Damit haben sie Recht."
Stefan Sommer am 15.08.2015 in der Kölnischen Rundschau

"Der Vorschlag der FDP, die alten Pläne für Köln-Kreuzfeld wiederzubeleben, ist sicher ebenso unkonventionell wie überdenkenswert."
Stefan Sommer am 29.06.2013 in der Kölnischen Rundschau

"Es freut uns, dass es Politiker wie Sie gibt, die Wort halten."
Schreiben der IG Severinstraße vom 27.03.2013 an den FDP-Fraktionsvorsitzenden Ralph Sterck

"Von diesem Vorschlag können sich die anderen ruhig mal eine Scheibe abschneiden: Die FDP-Fraktion des Kölner Stadtrates fordert die Parkscheibe zurück!"
Bild-Zeitung am 19.09.2012

"Die FDP im Rat fordert nun, die Bettensteuer mindestens bis zu einer Entscheidung über deren Verfassungsmäßigkeit vollständig auszusetzen - zu Recht, denn die Planlosigkeit um die Einführung der Abgabe droht mehr Schaden anzurichten als ihre Einführung selbst."
Hendrik Varnholt am 04.12.2010 in der Kölnischen Rundschau

„Mein Dank gilt, und das sage ich als Oberbürgermeister dieser Stadt Köln, auch an die örtliche Partei der FDP und an die Fraktion. Ich sage das hier mit allem Nachdruck. Fraktion und Partei sind verlässliche Ansprechpartner, die nicht, wenn mal ein bisschen Gegenwind kommt, sofort ihr Fähnchen in den Wind hängen. Sondern man kann auf sie bauen. Und das möchte ich hier auch an dieser Gelegenheit noch ausdrücklich betonen.“
Oberbürgermeister Jürgen Roters in seinem Grußwort beim Bundesparteitag der FDP am 24.04.2010 in Köln

"Die FDP zeigte klare Neubau-Flagge."
Hartmut Wilmes über die Ratsentscheidung zum Neubau des Schauspielhauses am 14.04.2010 in der Kölnischen Rundschau

"Erfreulich mutig Dr. Ulrich Wackerhagen, der sich als Einziger aus der Politik zeigte und die Ratsentscheidung sachlich verteidigte."
Lesenbrief von Klaus D. Lubbe aus Köln zum Neubau des Schauspielhauses am 26.02.2010 im Kölner Stadt-Anzeiger

"Konsequent handelte in dieser Nacht freilich nur die ungewöhnliche Neubau-Koalition aus SPD und FDP."
Hartmut Wilmes über die Ratsentscheidung zum Neubau des Schauspielhauses am 19.12.2009 in der Kölnischen Rundschau

"Wenn es um die Details geht, wirkt insbesondere der langjährige Kommunalpolitiker Sterck um einiges kompetenter."
Pascal Beucker über die Kölner Oberbürgermeisterkandidaten am 30.07.2009 in "Der Freitag"

"Auf den Wiesen vor dem Stadion, da haben Stadtsportbund und FDP Recht, hat das Oktoberfest nichts zu suchen."
Stefan Sommer am 13.10.2007 in der Kölnischen Rundschau

„Und auch das Argument der FDP ist nicht von der Hand zu weisen: Die Politik muss für mehr Wettbewerb bei der Müllabfuhr sorgen.“
Stefan Sommer am 24.11.2006 in der Kölnischen Rundschau

„Das (der im Rat beschlossene Kompromiss zur Beitragsstaffelung für Kindertagesstätten und Offene Ganztagsschulen) ist vor allem das Verdienst der FDP-Fraktion, die rechtzeitig den Finger in die Wunde gelegt hat.“
Gregor Timmer am 23.06.2006 in der Kölnischen Rundschau

„Die FDP hat im Stadtrat völlig zu Recht daran erinnert, dass von den viel diskutierten Gesamtkonzepten für Zoo, Flora und Botanischen Garten außer seitenweise bedruckter Ratsvorlagen nicht viel übrig geblieben ist.“
Peter Berger am 07.04.2006 im Kölner Stadt-Anzeiger

„60 Jahre lang hat Ihre Partei nun schon mit ihrer liberalen Politik im Rheinland Akzente gesetzt und engagierte Arbeit geleistet. Auch im Kölner Stadtrat kann ich die Zusammenarbeit mit der FDP-Frakton nur ausdrücklich loben und bin froh, viele gute Dinge mit ihnen gemeinsam auf den Weg gebracht zu haben.“
Oberbürgermeister Fritz Schramma am 29.03.2006 in einem Grußwort zum 60-jährigen Bestehen der FDP im Rheinland

„Die Partei kann dabei mit Selbstbewusstsein auftreten: Sie ist innerlich geschlossen, verzeichnet Mitgliederzulauf. ... Die FDP hat beim Poker um die Mehrheit im Rathaus eine relativ komfortable Position. Sie kann mit Verhandlungsgeschick bei einigen Fragen das Zünglein an der Waage sein und so eigene Positionen einbringen.“
Gregor Timmer am 20.01.2006 in der Kölnischen Rundschau

„Nach den Erkenntnissen des städtischen Statistikers haben die Liberalen nicht nur etwa 7400 Stimmen von der CDU abgezogen, sondern auch rund 6500 Wähler für sich gewinnen können, die bei der Bundestagswahl 2002 noch nicht ihre Stimme abgegeben haben - etwa, weil sie noch nicht wahlberechtigt waren oder erst später nach Köln gezogen sind.“
Matthias Pesch am 20.09.2005 im Kölner Stadt-Anzeiger zur Kölner Wahlanalyse der Bundestagswahl

„Wirkungsvoll abbauen lassen sich die Altschulden - da hat die FDP Recht - nur, wenn die Stadt sich von Vermögen trennt.“
Stefan Sommer am 04.06.2005 in einem Kommentar in der Kölnischen Rundschau

„Die Liberalen tragen in Köln viel dazu bei, dass Toleranz und Freiheit auch heute noch großgeschrieben werden.“
Oberbürgermeister Fritz Schramma in seinem Grußwort zum FDP-Bundesparteitag am 05.05.2005 in Köln

„Die Liberalen haben bei der Besetzung der Aufsichtsräte durch die überraschende Verbindung auch mit den Grünen das Maximale für sich herausgeholt.“
Kölnische Rundschau vom 31.12.2004

„FDP-Chef Ralph Sterck hat schon Recht, wenn er sagt, dass die Öko-Partei früher Kröten über die Straße getragen hat und heute Kröten fressen muss.“
Stefan Sommer am 2.7.2004 in der Kölnischen Rundschau

„Ihre Pressemitteilung ist nicht im Sinne des Heiligen Stuhls.“
Wertjugendtags-Sprecher Matthias Kopp am 19.5.2004 gegenüber Ralph Sterck

„Seitdem Volker Bulla nach Kiel gegangen ist, gelang es der FDP immer besser, in der schwul-lesbischen Szene Fuß zu fassen.“
Andreas Wolters am 31.1.2004 beim Parteitag der Grünen Köln

„Während der OB es ablehne, den Vorstand der Grünen zu empfangen, trete er lieber beim FDP-Parteitag auf.“
Kölnische Rundschau vom 16.11.2003

„Hut ab vor der FDP. Sie hat in verschiedenen Aufsichtsratssitzungen allen Warnungen und Drohungen zum Trotz stramm und konsequent ihren Kurs gehalten und Schwarz-Grün die Stirn geboten.“
Stefan Sommer am 18.7.2003 in der Kölnischen Rundschau

„Es lag nicht an der FDP, dass das „bürgerlich-liberale Bündnis“ gescheitert ist.“
Andreas Damm am 17.7.2003 im Kölner Stadt-Anzeiger

„Sie müssen sich wohl mögen, die vier Ratspolitiker der FDP und der Oberbürgermeister.“
Andreas Damm am 19.6.2003 im Kölner Stadt-Anzeiger

„Nur Oberbürgermeister Schramma gab seine Stimme der FDP.“
Radio Köln zum GAG-Verkauf am 18.6.2003

“IHK begrüßt FDP-Vorstoß“
Kölner Stadt-Anzeiger vom 21.5.2003

„Klein aber clever: Die vier Mann starke FDP-Fraktion im Rat versteht es, auf sich aufmerksam zu machen.“
Stefan Sommer am 16.5.2003 in der Kölnischen Rundschau

“Und tatsächlich ist wohl keine Fraktion im Rat rühriger, wenn es darum geht, sich zu aktuellen Themen zu äußern.“
Karl-Heinz Schmitz in der Kölnischen Rundschau vom 28.12.2002

“Zum Glück war die FDP wachsam.“
Amine Haase im Kölner Stadt-Anzeiger vom 11.7.2002

“Wir möchten die Gelegenheit nutzen, uns insbesondere bei ... der FDP, heute vertreten durch ... Ralph Sterck und Uli Breite, zu bedanken. Es ist Ihnen in den beiden letzten Jahren gelungen, trotz angespannter Haushaltslage dafür Sorge zu tragen, dass AIDS-Projekte und schwul-lesbische Beratungsangebote in Köln abgesichert und z.T. sogar bedarfsorientiert ausgebaut werden konnten.“
Gerhard Malcherek, Vorstand der AIDS-Hilfe Köln e.V., bei der CSD-Gala am 5.7.2002

„Kölns oberster Kämpfer für die Grüne Welle: FDP-Rathaus-Chef Ralph Sterck.“
Ines Waschkau in der Bild-Zeitung vom 3.4.2002

“Freunde wie Kritiker müssen feststellen, dass die Mini-Fraktion im Stadtrat in den zweieinhalb Jahren der Koalition mit der CDU deutliche Spuren hinterlassen hat.“
Helmut Frangenberg in der Kölnischen Rundschau vom 30.3.2002

“Eins muss man der FDP lassen. Um pfiffige Ideen ist sie nie verlegen.“
Peter Berger im Kölner Stadt-Anzeiger vom 19.10.2001

“Auf Drängen des Bündnispartners FDP hat die CDU der Teilnahme an der wissenschaftlichen Untersuchung zugestimmt.“
Kölner Stadt-Anzeiger vom 21.6.2001 über das Heroinmodell

„Die FDP bezeichnete SPD und Grüne als die ‚vereinigte Spaßbremserfraktion’“.
Kölnische Rundschau vom 27.3.2001

„Grünen-Fraktionschefin Barbara Moritz griff Sterck scharf an... In der Verkehrspolitik sei ‚das Profil der FDP klar autofreundlich’“.
Kölner Stadt-Anzeiger vom 17.3.2001

„Bürgermeister Manfred Wolf eroberte die Herzen mit einem kräftigen ‚Aloha!‘. ‚Bürgermeister Aloha‘ schallte es zurück.“
Kölner Morgen vom 9.10.2000

„So dürften vormalige FDP-Wähler der Hauptwahl seinen Wahlerfolg sichergestellt haben.“
Wahlanalyse zur OB-Stichwahl 2000

„Ich kann sogar mit Ralph Sterck zurechtkommen. Nur nicht beim Verkehr.“
Barbara Moritz im Kölner Morgen vom 29.5.2000

„...nahm die FDP ihren Koalitionspartner heftig an die Leine. Nach kurzem Disput mit der Liberalen Christtraut Kirchmeyer fiel die CDU um.“
Express vom 5.4.2000

“Und der FDP gelang es, mehr als die Rolle des Mehrheitsbeschaffers einzunehmen.“
Karl-Heinz Schmitz zu den Haushaltsplanberatungen am 29.3.2000 in der Kölnischen Rundschau

„Der Boss der FDP-Fraktion gilt als härtester Verfechter der Privatisierung des KVB-Busbetriebes.“
Express vom 11.3.2000

„Was wiederum der CDU entgegenkäme. ‚Wir haben keine Lust, immer nach der Pfeife von den vier Hanseln zu tanzen‘, grantelte gestern einer.“
Express vom 9.3.2000

„Die Roten Funken tanzen jetzt zu Ehren des Fraktionsvorsitzenden der FDP im Rat der Stadt Köln, Ralph Sterck. Der darf heute ein Glas Kölsch mehr trinken und die Vorzüge eines Autos mit 56 Sitzen testen.“
Kommandeur der Roten Funken auf der Sitzung der Närrischen Insulaner am 26.2.2000 im Dorint-Hotel

„Der FDP macht er schließlich das Kompliment, dass sie sich in den Koalitionsverhandlungen ‚gut positioniert‘ habe.“
Kölnische Rundschau am 7.1.2000 über OB Harry Blum


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