FDP-/KSG-Fraktion für die Olympischen Spiele in Köln
Breite: Allein die Bewerbung einer ganzen Region verbindet Menschen und Städte für ein Ziel
21.01.2026 Pressemeldung FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln

Anlässlich der Olympischen und Paralympischen Sommerspiele 2036, 2040 und 2044 steht Köln als „Leading City“ und Vorreiter für Tages- und Austragungsstätten für Olympia im Fokus. Nun geht die Bewerbung am 19. April 2026 vor das Bürgervotum in Nordrhein-Westfalen. Der sportpolitische Sprecher der FDP-/KSG-Fraktion im Rat der Stadt Köln, Ulrich Breite, befürwortet die Austragung in Köln:
„Allein die Bewerbung einer ganzen Region verbindet Menschen und Städte für ein Ziel, die sonst kein Miteinander pflegten. Wir möchten, dass Köln genauso von den Sommerspielen profitiert wie München 1972 mit verbesserter Infrastruktur für Bus und Bahnen, sanierten Brücken und perfekten Sportanlagen sowie viel mehr Kinder und Jugendlichen mit Spaß am Sport.“
Die Sommerspiele würden wirtschaftlich und sportlich zu mehr Ansehen führen und das sowohl national als auch international. Gerade durch nachhaltige Verbesserungen und Investitionen in Infrastruktur sowie Sportstätten würde Köln langfristig und bedeutsam profitieren.
„Wir brauchen neben der reinen Information auch eine emotionale Kampagne, die die Menschen richtig für Olympia begeistert und unvergessliche Momente schafft – so , wie es den Schotten bei der Europameisterschaft 2024 gelungen ist, die Herzen der Menschen zu erobern.“, so Ulrich Breite.
Die Austragung in Köln würde die Freude und den Zusammenhalt der Menschen in der Region nachhaltig stärken.
„Daran denken die Kölnerinnen und Kölner gerne zurück. Darum müssen wir die Menschen davon begeistern, dass Olympia in Köln nicht nur Sport, sondern die Einladung zur puren Lebensfreude unter Menschen und Nationen ist. Diese Botschaft ist gerade in diesen Zeiten so wertvoll.“







