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Claudia Klein

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Claudia Klein
FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln
Rathaus
50667 Köln
Fon 0221. 221-238 30
Fax 0221. 221-238 33

Wirtschaftspolitische Sprecherin der FDP-Fraktion

Claudia Klein ist Jahrgang 1969. Nach dem Abitur an einem katholischen Gymnasium studierte sie Geschichte, Germanistik und Pädagogik an den Universitäten Köln, Potsdam und Bologna/Italien und schloss ihre Studien mit der Ersten Staatsprüfung für die Sekundarstufe I und II ab. Ihr Referendariat absolvierte sie am Studienseminar Aachen und erwarb die Facultas für das Höhere Lehramt.

Im Anschluss unterrichtete sie an einem Gymnasium und einem Berufskolleg in Köln, erweiterte ihre Ausbildung durch einen Master an der Universität Kaiserslautern und wechselte in die Wirtschaft, zunächst in ein Medien-Startup, später in den Personal- und Kommunikationsbereich eines Technologiekonzerns in München. Nach Stationen in einem taiwanesischen Unternehmen und einem Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen ist sie seit 2008 in einem Industrieunternehmen in Köln als leitende Mitarbeiterin im Personalmanagement tätig.

Erste Erfahrungen in der politischen Arbeit sammelte sie im Vorstand der Jungen Liberalen in München 2001 und trat dort auch in die FDP ein.

Seit 2011 engagiert sich Claudia Klein als sachkundige Einwohnerin im Ausschuss für Schule und Weiterbildung des Rates der Stadt Köln. Hier gilt ihr besonderes Interesse dem Ausbau und der Vernetzung einer vielfältigen, differenzierten Schul- und Bildungslandschaft, bei der Kinder, Jugendliche und Erwachsene die Möglichkeit haben, Bildungsorte und Lehrer zu finden, mit denen sie ihre unterschiedlichen Talente weiterentwickeln können. Dazu gehört, dass Schulen Ressourcen erhalten, um eigene Profile zu entwickeln und dabei Angebote für besondere Talentschwerpunkte ebenso anbieten zu können als auch mit Hilfe von qualifizierten Sozialarbeitern und Psychologen Unterstützung zu leisten.

Den gebundenen Ganztag sieht sie als Chance, Schule als Lern- und Erfahrungsort durch die Schulgemeinschaft neu zu gestalten und Raum zu geben für individuelle Entwicklungen und eine wechselseitige Verknüpfung mit Lernfeldern wie Musik, Theater, Kunst und Sport.

Als Personalmanagerin ist es Claudia Klein wichtig, dass Schülerinnen und Schüler früh und umfassend Zugang zu Informationen und Beratung haben, die ihnen ganz individuell eine solide Berufs- und Studienorientierung ermöglichen. Sie sollten gestärkt und ermutigt werden, auf der Basis individueller Talente einen Schulabschluss sowie einen Berufs- oder Studienabschluss zu erwerben, um ihr Leben selbst in die Hand nehmen zu können.

Dabei gilt es auch, die Zusammenarbeit von Schule und Wirtschaft weiter auszubauen und die zahlreichen Möglichkeiten auf einen qualifizierten Ausbildungsplatz in Betrieben, Verwaltung, sozialen Organisationen und im Handwerk stärker für Schüler zugänglich zu machen. Schüler und Eltern sollten gemeinsam ermutigt werden, in Bildung zu investieren und individuelle Aufstiegschancen zu ergreifen.

Stadt, Kammern und Unternehmen sind aufgefordert, stärker auch die Qualifikationen der Absolventen der zahlreichen Kölner Hochschulen zu nutzen und sich mit ihnen vernetzen. Diese gut ausgebildeten jungen Leute gilt es durch eine kluge Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik an die Stadt und Region zu binden.

Alle Akteure sind gefragt, gemeinsam neue Wege zu gehen, um den Wirtschaftsstandort Köln nicht nur als Medienstandort weiter im Blick zu haben, sondern auch ein positives Klima für Startups und Gründer von Unternehmen verschiedener Branchen zu schaffen sowie traditionelle Handwerke zu erhalten.

Darüber hinaus lebt Köln als lebenswerte Stadt vom ehrenamtlichen Engagement vieler Einwohnerinnen und Einwohner und schaut zurück auf eine lange Tradition bürgerlichen Engagements. Dies alles ist unverzichtbar für das Miteinander in den Veedeln. Auch hier kommen Know-how und Kreativität zusammen. Diese Eigeninitiative in den Veedeln sollte gestärkt und gewürdigt werden, um gemeinsam Köln jetzt und zukünftig zu gestalten.

Claudia Klein kandidierte zur KölnWahl 2014 für den Wahlkreis Dellbrück und Platz 15 der Ratsliste.

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