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24.05.2013

Clouth Künstler

Die FDP-Fraktion hat gebten, folgende Anfrage auf die Tagesordnungen der kommenden Sitzung des Ausschusses für Kunst und Kultur setzen zu lassen.

Mit einem Beschluss vom 14.12.2010 entschied der Rat der Stadt Köln, die Halle 10 auf dem Gelände der ehemaligen Clouth-Gummifabrik unsaniert im Wege des Erbbaurechts an die Künstlergemeinschaft „Cap Cologne“ zu übergeben. Die Mitglieder des Vereins hatten die Halle auf eigene Kosten hergerichtet und teils als Ausstellungshalle und teils für Ateliers genutzt. Im Vorfeld hatten sich SPD, CDU, Grüne und FDP entschieden für den Erhalt dieses Kulturprojekts ausgesprochen und es als interessante Ergänzung für das neu entstehende Wohnviertel betrachtet. Für die Bauphase haben die Künstlerinnen und Künstler die Halle verlassen und Ersatzateliers bezogen.

Nach der Übernahme des Clouthgeländes durch die stadtnahe Entwicklungsgesellschaft „Moderne Stadt GmbH“ wurde „Cap Cologne“ gebeten, auf die Halle 10 zu verzichten. Ersatzweise wurde ihnen die im Zustand erheblich schlechtere Halle 29 an der Niehler Straße angeboten. Nun scheint aber auch diese angebotene Alternative in Gefahr, weil sich laut „Cap Cologne“ die Konditionen so verändert hätten, dass das Herrichten und Betreiben der neu angebotenen Halle für die Künstlerinnen und Künstler nicht mehr finanzierbar sei.

Dazu hat die FDP-Fraktion folgende Fragen:

1. Inwieweit ist die Kulturverwaltung in die Verhandlungen über die Zukunft der Künstlerinnen und Künstler auf dem Clouthgelände eingebunden?
2. Wie ist der Sachstand in dieser Angelegenheit?
3. Inwieweit ist das Angebot, die Halle 29 zu übernehmen, mit dem Plan, wieder in die Halle 10 zurückzukehren, vergleichbar und warum erscheint es für „Cap-Cologne“ trotzdem nicht finanzierbar?
4. Wie beurteilt die Kulturverwaltung die derzeitige Entwicklung der Verhandlungen?
5. Inwieweit plant die Verwaltung Maßnahmen, um die Künstlerinnen und Künstlern zu unterstützen?

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