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30.08.2000

FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln

Leben mit Hunden in Köln

Die FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln und ihr Vorsitzender Ralph Sterck setzen sich dafür ein, dass auch in Zukunft ein friedliches Leben von Kölnerinnen und Kölner mit und ohne Hunden möglich ist. Deshalb wird die FDP-Landtagsfraktion in ihrem Bestreben, die Landeshundeverordnung zu überarbeiten, und die FDP-Bundestagsfraktion, ein wirksames Gesetz zum Schutz der Bevölkerung vor sogenannten „Kampfhunden“ zu erarbeiten, unterstützt. Nach eingehender Prüfung der Wirkung des übereilten Schnellschusses der „Landesunweltministerin“ Bärbel Höhn und all seiner inhaltlichen und gedanklichen Fehler nehmen wir wie folgt Stellung:

Hundehalter dürfen auf offener Straße nicht bespuckt, beschimpft oder bedroht werden.

Vor kurzem erst scheiterte im Deutschen Bundestag der Versuch, den Tierschutz in das Grundgesetz aufzunehmen. Kurz darauf bricht in NRW der staatlich verordnete „Rassenwahn“ aus.

Man kann Hunde nicht willkürlich in bestimmte Kategorien einteilen, da nicht jeder Hund die selben Merkmale und Voraussetzungen hat.

Der Staat kann nicht bestimmen, welche Rasse besonders gefährlich oder ungefährlich ist. Ein bissiger Hund ist nicht unbedingt Pitbull oder 20 kg schwer. Vielleicht hat er nicht einmal eine Widerristhöhe von 40 cm.

Ein Hund ist kein niedliches Spielzeug, sondern ein - zum Teil eigenwilliges - Lebewesen. Durch die gezielte Ausbildung von Hund und Halter kann vielen Missverständnissen und Ängsten in der Bevölkerung vorgebeugt werden.

Aufgabe der Halter und ihrer Interessenvereinigungen ist es, für die Ausbildung von Hund und Halter zu sorgen. Schon der Züchter sollte die Käufer auf Ausbildungsmöglichkeiten hinweisen.

Aufgabe der Stadt ist es, zu kontrollieren und die von Land und Bund vorgegebenen Regelungen umzusetzen. Wenn diese jedoch erkennbar falsch und übereilt erstellt worden sind, ist es Aufgabe der FDP in Stadt, Land und Bund, korrigierend einzugreifen, um Mensch und Tier zu schützen.

Köln verfügt über viele Grün- und Freiflächen. Diese stehen allen Bürgerinnen und Bürgern und ihren Hunden offen. Die FDP setzt sich dafür ein, dass dies auch weiter möglich ist.

Die FDP wird sich für die Ausweisung von Freilaufzonen aussprechen und auf die Verwaltung einwirken, diese entsprechend zu kennzeichnen. Ferner sollte die Verwaltung klar und deutlich kommunizieren, dass Hunde außerhalb geschlossener Ortschaften (bebauter Gebiete) und von Landschaftsschutzgebieten bereits jetzt frei laufen und spielen dürfen.

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