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23.04.2018

Kölner Wochenspiegel

Pressemeldung

Gehweg für Neubrücker Flüchtlingsfamilien

Fardad Hooghoughi, Mitglied der Bezirksvertretung Kalk
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Fardad Hooghoughi, Mitglied der Bezirksvertretung Kalk
Fardad Hooghoughi, Mitglied der Bezirksvertretung Kalk
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Fardad Hooghoughi, Mitglied der Bezirksvertretung Kalk
Neues aus der Bezirksvertretung Kalk
Ein Antrag von CDU und FDP auf der jüngsten Sitzung der Bezirksvertretung Kalk sieht für die Flüchtlingsfamilien im ehemaligen Madaus-Gartengelände in Neubrück einen befestigten Gehweg im Grünstreifen vor, damit sie trockenen Fußes zur Bushaltestelle am Europaring gelangen können.

Beratungsbedarf gab es hingegen bei der möglichen Umbenennung der Heinrich-Lersch-Straße, einem Antrag von SDP und Linken. Die Antragsteller berichteten, dass der im Juni 1936 verstorbene Lersch seit 1934 Mitglied der Hitler-Jugend und seit August Mitglied der NSDAP gewesen sei und das Geschichtsbild über ihn, als die Straße im Juli 1967 nach ihm benannt wurde, noch nicht abgeschlossen gewesen sei. Vorgeschlagen wurde eine Benennung der Straße nach Regine Hildebrandt, einer Politikerin der Deutschen Einheit.

Das Liegenschaftsamt beantwortete derweil eine Anfrage des Linken-Fraktionsvorsitzenden Heinz-Peter Fischer aus dem Januar zur zukünftigen Nutzung des Brücker Sportparks. Demzufolge habe der Insolvenzverwalter der Stadt die vorzeitige Ablösung des Erbbaurechtsvertrages sowie die lastenfreie Rückgabe des Erbbaugrundstücks angeboten. Die Stadt habe das Angebot angenommen. Vorgesehen ist, die Flächen zeitnah dem Wohnungsbau zuzuführen und sie an die Nachbarbebauung „Im Oberen Bruch“ anzulehnen, so das Fachamt.

Ob die Pfadfinder in Rath/ Heumar eine dauerhafte Genehmigung für Lagerfeuer erhalten, wird derzeit von der Stadt geprüft. Die CDU reichte einen entsprechenden Antrag ein, weil es zum 70-jährigen Bestehen des Don Bosco-Stammes einer Sondergenehmigung benötigte. Zurzeit sind Lagerfeuer untersagt, weil es Beschwerden eines Nachbarn gegeben hatte. Das Gelände der Pfadfinder befindet sich am Hainbuchenweg und Ginsterweg zwischen der A3 und einer Bebauung mit überwiegend Einfamilienhäusern. Derweil wird es an der Endhaltestelle der Stadtbahnlinie 9 („Königsforst“) zumindest vorerst keine E-Bike-Ladestation geben. Die Station ist laut einer Mitteilung des Amtes für Straßen und Verkehrstechnik weder von der Stadt noch von der KVB geplant.

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