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28.06.2018

FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln

Meldung

Sterck: MiQua wird Leuchtturm

Neuer Platz zwischen MiQua und Wallraf-Richartz-Museum
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Neuer Platz zwischen MiQua und Wallraf-Richartz-Museum
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Neuer Platz zwischen MiQua und Wallraf-Richartz-Museum
Grundsteinlegung belohnt jahrzehntelange Arbeit der Liberalen für Jüdisches Museum
Zur Grundsteinlegung für das Jüdische Museum im Archäologischen Quartier - MiQua auf dem Rathausvorplatz erklärt der FDP-Fraktionsvorsitzende Ralph Sterck:

"Jetzt werden die Archäologische Zone und das Jüdischen Museums endlich Realität. Mit den Architekten Wandel, Hoefer, Lorch und Hirsch aus Saarbrücken haben wir ein Büro an der Seite, das durch seine bisherigen Arbeiten wie das Jüdische Museum in München hervorragende Lösungen für die vielfältigen Herausforderungen unseres historischen Erbes und des sensiblen Ortes versprechen.

Das damalige Preisgericht hat sich auch deshalb für den Entwurf entschieden, weil es die Hülle des Jüdischen Museums als Schutzbau für die nah der Oberfläche des Rathausvorplatzes liegenden historischen Funde bildet. Damit entfallen „Grabplatten“ oder Pavillons auf dem Vorplatz. So wird die gewünschte städtebauliche Fassung des Rathausplatzes mit seiner Renaissancelaube im Vorkriegszustand wiederhergestellt. Dabei hat das Projekt durch das Abrücken vom Wallraf-Richartz-Museum gewonnen.

Beim geplanten Ort für das jüdische Haus auf dem Rathausvorplatz handelt es sich um eine Ratsentscheidung, die nach zwei Symposien zum Standort bzw. zum Inhalt gefällt wurde. Das erste hatte sich 2001 mit sieben möglichen Standorten in der Innenstadt beschäftigt und einhellig den Rathausvorplatz wegen der Authentizität seiner jüdischen Vergangenheit empfohlen. Schon heute kann man sehen, dass diese Entscheidung wegen der spektakulären Funde richtig war.

Insgesamt wird damit auch das jahrzehntelange Werben der Liberalen belohnt, denn die erste Forderung für ein solches Haus stammt vom damaligen FDP-Kreisvorsitzenden Werner Hoyer (und seinem Pressesprecher Ralph Sterck :-) aus dem Jahre 1985. 1999 wurde das Projekt von uns in den Koalitionsvertrag mit der CDU geschrieben und seither - trotz vieler Widrigkeiten und Rückschlägen - nicht mehr aus den Augen verloren. Wenn das MiQua eröffnet werden, ist Köln um einen Leuchtturm reicher, der weit über die Stadtgrenzen strahlen wird."


Hier geht es zu weiteren Meldungen und Initiativen der FDP zum Haus und Museum der jüdischen Kultur.

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