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28.11.2018

FDP Stadtbezirksverband Lindenthal

Meldung

Stamp Gast bei alljährlichem Gänseessen

v.l.: Werner Hoyer, Amila Radoch-Hamzic, Jürgen Kuntsche, Gerd Kaspar, Joachim Stamp, Ulrich Breite
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Am 20. November begrüßte Stadtbezirksverband Lindenthal rund 85 Gäste im Landhaus Kuckuck
Rund 85 Gäste folgten der alljährlichen Einladung des Stadtbezirkverbandes Lindenthal zum Gänseessen im Landhaus Kuckuck unter Führung des Sternekochs Erhard Schäfer. Ehrengast und Redner war der stellvertretende Ministerpräsident Dr. Joachim Stamp. Als weitere prominente Gäste waren Dr. Werner Hoyer, Präsident der Europäischen Investitionsbank, Europawahlkandidat Gerd Kaspar und die FDP-Vorsitzende Wesseling Amila Radoch-Hamzic zu Gast.

Nach dem Sektempfang und der Begrüßung durch den stellv. Vorsitzenden des Stadtbezirkverbandes Lindenthal, Jürgen Kuntscher, der kürzlich das Amt von Ulrich Breite übernommen hatte, eröffnete Dr. Joachim Stamp die Veranstaltung mit einer leidenschaftlichen Rede zu den aktuellen Themen und verwies dabei auf die Erfolge und auf die professionelle Arbeit der Landesregierung NRW.

Vor allem lobte er die Kölnerin Bildungsministerin Yvonne Gebauer, die nach Rot-Grün „vor einem Scherbenhaufen der Bildungspolitik stand“, so Stamp. Durch ihr Engagement und ihren Ehrgeiz habe sie bereits nach einem Jahr nachweisliche Erfolge vorzuweisen. Zu den Kernthemen der Bildungspolitik zählen vor allem die Inklusion, die Umstellung von G8 und G9 und das Thema Digitalisierung.

Zum Thema Digitalisierung lobte Stamp die Einrichtung eines Digitalministeriums, welches auf Bundesebene nicht durchzusetzen war. In NRW hingegen sorgt genau dieses nun erfolgreich für die Umsetzung des Glasfaserausbaus und der Fortbildung von Lehrkräften um auch in Schulen nicht nur die Infrastruktur zu gewährleisten. Zusätzlich sollen alle Verwaltungen digitalisiert werden, um Behördenvorgänge wesentlich schneller abwickeln zu können. Die Erfolge und gute Zusammenarbeit sei vor allem Resultat von außerordentlicher Professionalität und vollem Vertrauen der Koalitionsparteien CDU und FDP.

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