Chancen für Haus der jüdischen Kultur gut wie nie
22.03.2006 Meldung FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln
Sterck erwartet Beschluss bis zur Sommerpause
„Die Chancen für das Haus und Museum der jüdischen Kultur auf der freien Fläche am Rathaus sind so gut wie nie“, freut sich FDP-Fraktionschef Ralph Sterck über die entsprechenden Äußerungen von Oberbürgermeister Fritz Schramma. Auch eine wohlwollende Formulierung im am vergangenen Freitag vorgestellten Kooperationsvertrag von SPD und Grünen und die Vorstellung des Projektes in der Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt am kommenden Donnerstag stimmen ihn zuversichtlich.
„Ich hoffe auf einen Beschluss des Rates noch vor dem Sommerpause, der der Fördergesellschaft eine Option auf das Grundstück einräumt, damit diese an die Suche nach Mäzenen gehen kann“, erklärt Sterck. Bereits im Koalit... zwischen CDU und FDP von 1999 hatten die Partner festgelegt, dass beim Bau eines Hauses und Museums der jüdischen Kultur „der Standort am Rathaus mit der unterirdischen Ausgrabungszone erste Priorität“ habe.
Die Stadtverwaltung hatte nach dem von der FDP initiierten einstimmigen Beschluss des Rates von 2000 bereits vor vier Jahren Fachleute für Städtebau, Architektur und Kultur zu einem Expertenheari... eingeladen. Der Standort am Rathaus war als der einzig glaubhafte bestätigt worden. Außerdem hatte die Runde die Stadt gebeten, zu einem Folgetreffen zu Inhalten und Zielen des geplanten Hauses und Museums der jüdischen Kultur einzuladen. Dieses





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