Deutz-Mülheimer-Band entwickelt sich

Neues vom Bauprojekt Cologneo

29.05.2017 Meldung FDP-Stadtbezirksverband Mülheim

Torsten Tücks, Mitglied der Bezirksvertretung Mülheim

Strahlender Sonnenschein an einem Samstagmorgen um 10.00 Uhr auf einem ehemaligen Industriegelände zwischen Deutz und Mülheim. Alles wirkt noch ein wenig verschlafen, trotzdem versammelten sich interessierte Bürger, Anlieger, Pressevertreter, Mitarbeiter der Verwaltung, Bürgervereine und Bezirksvertreter auf dem großen Platz vor dem „eckigen Rundbau“ zwischen Deutz und Mülheim. Der Grund: Die CG-Gruppe hatte zur neuesten Präsentation des Cologneo-Bauprojekts eingeladen 

Das Cologneo-Projekt kann man wohl ohne weitere Abstriche als eines der spannendsten Bauprojekte im rechtsrheinischen Köln bezeichnen. Die Planungen und die Naschhaftigkeit dieses Projekts eröffnen einen völlig neuen Blick auf Mülheim und Deutz sowie auf sein industrielles Erbe. Die Projektentwickler betonten mehrfach, dass es nicht darum ginge, alles abzureißen. Vielmehr soll der Gedanke des „Add Value“ im Vordergrund stehen. Die alten historischen Gebäude sollen erhalten und ggfs. modernisiert werden, ergänzt um neue Gebäude, die sich auf bislang freien Flächen harmonisch einfügen. 

Im ersten Teil erklärte der Vorstandsvorsitzende der CG-Gruppe Christoph Gröner persönlich seine Motivation und seine Ziele für das Bauvorhaben. Im zweiten Teil gab es eine Diskussionsrunde mit Vertretern der Stadtverwaltung. Selbstverständlich konnten im Anschluss auch Fragen gestellt werden. Zur Folgepräsentation erklärt der Mülheimer Bezirksvertreter Torsten Tücks: 

„Es freut mich sehr, dass die in der Auftaktpräsentation vorgestellte Vision konsequent weiter verfolgt wird. Die hier vorgestellten Planungen überzeugen vor allem mit ihrer ganzheitlichen Konzeption. So ging es in weiten Teilen auch um die zu entwickelnde Infrastruktur, neu zu schaffende Sozial- und 
Erholungsräume und die ökologische Nachhaltigkeit. In Verbindung mit dem Euroforum Nord und dem Mülheimer Hafen entsteht so eine neue spannende Achse moderner Stadtentwicklung.“

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