FDP in letzter Ratssitzung vor der KölnWahl 2004
20.07.2004 Meldung FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln
In der letzten Ratssitzung vor der KölnWahl 2004 wollen sich die Liberalen mit folgenden Beiträgen einbringen:
Christtraut Kirchmeyer wird die Zustimmung der FDP zum SPD-Antrag betreffend der weiteren Finanzierung der Tageseinrichtungen für Kinder in sozialen Bereich begründen. „Eine Kürzung in diesem Bereich, so wie sie hier zur Diskussion steht, bedroht das gewohnte Lebensumfeld von mehr als 2000 Kindern. Überdies ist das Schicksal von über 450 Mitarbeitern ungewiss. Die sozialökonomischen Konsequenzen dieser Reduzierung kann sich jeder vorstellen. Gerade Kinder, die bis jetzt noch keine echte Chance im Leben bekommen haben, verdienen unsere volle Unterstützung,“ so Christtraut Kirchmeyer.
Zum Bürgerhaushaltsantrag wird Dietmar Repgen u.a. ausführen: „Bei dem SPD-Antrag steht die Frage im Raum: Sollen die Bürgerinnen und Bürger jetzt dort in die Bresche springen, wo die Kommunalpolitik an ihre Grenzen stößt oder sich nicht auf neue Prioritäten beim Einsatz der knapper werdenden Finanzressourcen einigen kann? Gerade in Köln, der viertgrößten Stadt Deutschlands, gilt es, so einen Schritt sorgsam und unter Berücksichtigung aller Eventualitäten abzuwägen. Der von der SPD eingebrachte Vorschlag, das Konzept des „kommunalen Bürgerhaushalts“ in Köln einzuführen, ist unter den gegebenen Umständen nicht ratsam. Es ist fraglich, ob der „Bürgerhaushalt" tatsächlich ein erster Schritt hin zu mehr Bürgerverantwortung, zu mehr Identifikation mit der eigenen Kommune und zu mehr Demokratie ist.“
Ralph Sterck wird den Antrag





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