FDP verpflichtet sich zu Fairness im Wahlkampf
14.05.2004 Meldung FDP-Kreisverband Köln
Liberale setzen Abkommen ohne Schiedsleute ins Web
Der Kölner Parteivorsitzende Reinhard Houben erklärt:
„Für die Kölner FDP als liberale Partei ist es eine Selbstverständlichkeit, keinen Wahlkampf gegen Minderheiten zu betreiben. Die Kölner FDP hat sich in der Vergangenheit inhaltlich an das Fairnessabkommen gehalten und wird dies auch in Zukunft tun. Nur weil die FDP die ausgewählten „Schiedsrichter“ für nicht ausreichend unparteiisch hält, von „interessierter Seite“ zu unterstellen, dies wäre nur ein Vorwand, um uns von den Inhalten des Abkommen zu distanzieren, ist nicht nur unsachlich argumentiert sondern auch bösartig.
Die FDP bleibt bei ihrer liberalen Auffassung, dass es das Grundrecht der Meinungsfreiheit verletzt, wenn bestimme Tatsachen nicht mehr ausgesprochen werden dürfen, weil sie bestimmten Gruppen genau zugeordnet werden können. Dabei darf Herkunft, Geschlecht oder Religion weder zu Diffamierung oder Diskriminierung führen, noch darf sie aber auch als Schutz vor berechtigter, sachlich zutreffender Kritik dienen.“
Hier geht es zu weiteren Meldu... und Initiativen der FDP zu den Themen Europawahl und KölnWahl 2004.





.jpg)
