Gebauer: Kämpfen weiter für Reker, weil sich in Köln was ändern muss!

FDP-Kreisvorsitzende zur Verschiebung der OB-Wahl

03.09.2015 Meldung FDP-Kreisverband Köln

Die FDP-Kreisvorsitzende Yvonne Gebauer erklärt:

„Ein für den SPD-Kandidaten Jochen Ott geschönter Stimmzettel hat die Kölner Oberbürgermeisterwahl kaputt gemacht. Jetzt muss die Wahl verschoben werden. Was für ein Desaster! Dafür trägt eine SPD-geführte Verwaltung unter Oberbürgermeister Jürgen Roters (SPD) und die Wahlleiterin Dr. Agnes Klein (SPD) die Verantwortung.

Jetzt zeigt sich, dass der Skandal um die verhinderte Auszählung des Stimmbezirks in Rodenkirchen, um das Ratsmandat von Jochen Ott zu retten, kein Einzelfall gewesen ist. Wie tief ist Köln unter SPD-Herrschaft gesunken. Ein Weiter-so darf es nicht geben! Der Austausch eines SPD-Oberbürgermeisters durch einen anderen SPD-Mann wäre das völlig falsche Signal.

Köln braucht einen Neuanfang unter einer unabhängigen Oberbürgermeisterin, die mit diesem SPD-System in Köln aufräumt. Wir Kölner Freidemokraten sind deshalb voll motiviert, auch die nächsten Wochen Wahlkampf zu machen. Wir kämpfen für Henriette Reker bis zum verschobenen Wahltag weiter, weil sich in Köln was ändern muss! Nur Reker kann das Vertrauen der Kölnerinnen und Kölner in eine parteiunabhängige Stadtverwaltung zurückgewinnen. Dafür lohnt es sich zu kämpfen.“

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Yvonne Gebauer, MdL

Yvonne Gebauer, MdL

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