JuLis Köln/Bonn wählen neuen Vorsitzenden
Urmetzer führt Bezirk
21.06.2013 Meldung Junge Liberale Köln
Am 25. Mai trafen sich die Mitglieder des größten Bezirksverbandes der Jungen Liberalen im Brauhaus Bönnsch in der Bonner Altstadt, um einen neuen Bezirksvorstand und ihre Delegierten zum JuLi-Bundeskongress zu wählen und um inhaltliche Anträge zu beraten.
Der bisherige Bezirksvorsitzende Mike Pöhler trat nach drei Jahren nicht erneut an. Die Mitglieder dankten ihm für seinen großen Beitrag und seine Arbeit für den Verband. Ebenfalls nicht mehr angetreten war Robert Budde, der seit einem halben Jahr als stellvertretender Vorsitzender für Finanzen die Geschicke des Bezirks mitbestimmt hatte.
Zum neuen Vorsitzenden wurde der Kölner Marc Urmetzer (21) mit 87 Prozent gewählt, der zuvor Mitglied im Landesvorstand der Jungen Liberalen Nordrhein-Westfalen war. Er studiert Deutsche Sprache und Literatur und Geschichtswissenschaften an der Universität zu Köln.
Zum neuen stellvertretenden Vorsitzenden für Finanzen wählten die Stimmberechtigten den Bonner Abiturienten Justus Schmüser (18) mit rund 82 Prozent, der ab dem Wintersemester Volkswirtschaftslehre studieren wird. Zudem wurde ein Antrag zur Änderung der Satzung beschlossen, durch welchen es zukünftig drei Mitglieder im Bezirksvorstand geben wird.
Weitere inhaltliche Anträge wie etwa zur Veröffentlichung von wissenschaftlichen Arbeit, zur Liberalisierung von Bestattungen in Deutschland oder zu mehr Transparenz bei Wahlen wurden mit großer Mehrheit nach intensiven Beratungen beschlossen.
Zudem konnten sich die JuLis Köln/Bonn über viele Gäste der befreundeten Bezirksverbände und den Besuch des Landesvorsitzenden Moritz Körner freuen. Im Anschluss verfolgten die JuLis gemeinsam das Finale der Champions League.
Der neue Bezirksvorsitzende Marc Urmetzer erklärt: "Ich freue mich sehr über das Vertrauen der Mitglieder für meine zukünftige Arbeit. Gemeinsam mit den starken Kreisverbänden in Köln/Bonn werden wir die anstehenden Herausforderungen der Bundestags-, Kommunal- und Europawahl meistern. Über die personelle Aufstellung der FDP und der JuLis muss man sich angesichts der 60 Teilnehmer nicht machen. Zudem konnte wir ganz in JuLi-Manier inhaltliche Akzente setzen und werden diese in höhere Beschlussgremien von Partei und Verband erfolgreich einbringen."





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