Junge Liberale Köln/Bonn wählten neuen Vorstand

10.05.2011 Meldung Junge Liberale Köln/Bonn

Mike Pöhler

Pöhler als Vorsitzender bestätigt

Zu ihrem ersten Bezirkskongress im Jahr 2011 trafen sich die Jungen Liberalen (JuLis) Köln/Bonn in Leverkusen im Kommunikationszentrum der Bayer AG. Vor Kongressbeginn wurden die JuLis in sachkundiger Begleitung durch die verschiedenen Erfahrungsbereiche des Zentrums geführt und konnten die Bayer-Welt mit einigen ihrer vielen Produkten und Facetten erleben.

Zur Kongresseröffnung begrüßte Herr Krell, Vorstandsstabschef der Bayer AG, die 45 anwesenden JuLis. Er macht dabei die Wichtigkeit des eigenen Standortes und der gesamten produzierenden Industrie für die Region und ganz NRW deutlich

Nachdem auf dem vorletzten Bezirkskongress die Satzung geändert wurde, konnte nun wieder einen Vorstand gewählt werden. Als Bezirksvorsitzender wurden Mike Pöhler (30) und als seine Stellvertreterin Christina Trück (25) gewählt. Dazu erklärt der frisch gewählte Vorsitzende:

„14 Jahre lang haben wir nur einen Bezirkssprecher wählen können. Nun sind wir nach unserer umfassenden Satzungsänderung im Dezember wieder in der Lage gewesen, einen Bezirksvorstand zu wählen, der den vielen Ansprüchen und Möglichkeiten der Bezirksebene wieder gerecht werden kann. Außerdem bin ich glücklich, mit Christina Trück eine Stellvertreterin zu haben, die durch ihre offene Art, ihren Elan und Engagement bei uns JuLis ein Zugewinn für den Bezirk ist.“

Zur Diskussion standen auch einige Anträge. Dabei zeigte sich wieder einmal, dass die JuLis nicht nur über die großen weltpolitischen Herausforderungen debattieren, sondern auch ganz nah am wirklichen Leben und manchmal vordergründig kleinen Problemen der Menschen dran sind. 

So wurde z.B. ein Antrag behandelt, der Fahrlehrer ohne Einschränkungen als Begleitfahrer für 17-Jährige vorsieht. Die bisherige Regelung gestattete es z.B., dass ein 25-Jähriger als Fahrlehrer für einen 17-Jährigen dient, jedoch nach abgeschlossener Führerscheinprüfung demjenigen nicht mehr als Begleitfahrer zur Verfügung stehen darf, da er noch keine 30 Jahre alt ist. Um diese schizophrene Regelung zu ändern, wurde dieser Antrag beschlossen und wird somit auch bald in die FDP eingebracht.

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