Keine Toleranz für Intolerante
Autonomes Zentrum muss sich von Gewalt distanzieren
31.07.2013 Meldung JuLis Köln
Nach den beunruhigenden Entwicklungen des Autonomen Zentrums (AZ) in der Wiesbergstraße in Kalk in letzter Zeit erklärt der Kreisvorsitzende der Jungen Liberalen Köln, Robert Wande:
„Die Grenze ist eindeutig überschritten! Es klinge nicht nach Basisdemokratie und dem Streben für eine gerechte Gesellschaft, wenn Gewalt als legitimes Mittel zur Durchsetzung der Ziele benutzt wird. Türschlösser mit Klebstoff zu versiegeln ist eine Sache. Jedoch Politiker nahezu aller politischen Fraktionen des Stadtrates anzugreifen oder zu belästigen, ist nicht verständlich und auf das Schärfste zu verurteilen.
Die Stadt hat schon immer eine große Schmerzgrenze gegenüber dem AZ gezeigt, dass diese nun auch noch schamlos ausgenutzt wird, ist bedauerlich. Sollte sich das AZ nicht von den Gewalttätern distanzieren oder zur Aufklärung beitragen, gibt sich das Autonome Zentrum in Kalk sowohl selbst als auch in ihren eigenen Idealen auf. “





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