Kreisparteitag setzt klare Schwerpunkte für 2026
Rund 100 Mitglieder diskutieren liberale Antworten auf aktuelle Herausforderungen in Köln
10.03.2026

Am Sonntag, den 8. März 2026, hat die FDP Köln ihren ersten Kreisparteitag des Jahres im Friedrich-Wilhelm-Gymnasium abgehalten. Rund 100 Mitglieder kamen zusammen, um über die aktuellen Herausforderungen für den Liberalismus in Deutschland, Nordrhein-Westfalen und insbesondere in Köln zu diskutieren und politische Schwerpunkte für die kommenden Monate festzulegen.
Trotz der derzeit schwierigen politischen Lage zeigte sich die Kreisvorsitzende Maria Westphal zuversichtlich. Sie machte deutlich, dass liberale Antworten auf viele aktuelle Probleme dringend gebraucht werden:
„Die weltpolitische Lage spitzt sich zu, der Bildungserfolg hängt noch immer zu stark von der sozialen Herkunft ab und Bund wie Kommunen stehen vor großen finanziellen Herausforderungen. Gerade jetzt braucht es starke liberale Ideen und konkrete Lösungen. Genau daran werden wir in den kommenden Monaten arbeiten.“
Auch der Vorsitzende der FDP/KSG-Fraktion im Rat der Stadt Köln, Volker Görzel, blickte auf die kommunalpolitischen Aufgaben in der Domstadt. Für die Arbeit im Stadtrat setzt die FDP klare Prioritäten: schnellere Genehmigungen für Wohnungsbau, eine moderne und verlässliche Verkehrsinfrastruktur sowie die Weiterverfolgung des Visionsprojekts Olympia für Köln.
Neben der politischen Aussprache standen auch mehrere inhaltliche Anträge auf der Tagesordnung. Die Mitglieder beschlossen unter anderem Positionen für eine wirtschaftsfreundlichere Stadtverwaltung in Köln, befassten sich mit einer Reform der Umsatzsteuerregelungen für Mitgliedsbeiträge von Sportvereinen und diskutierten über mögliche Sicherheitsgarantien für die Ukraine.
Mit dem Kreisparteitag hat die FDP Köln ihre politischen Positionen weiter geschärft und sich auf die kommenden politischen Debatten vorbereitet – mit neuen Ideen, klaren Zielen und dem Anspruch, liberale Politik in Köln sichtbar voranzubringen.
Mit freundlichen Grüßen
Filip Günther





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