Liberale Antworten
Interview mit Alexandra Herzog, Stellv. Vorsitzende des FDP-Kreisverbandes Köln
01.09.2025 Meldung KölnLiberal

Alexandra Herzog wurde 1974 in Berlin geboren, ist Betriebswirtin und arbeitete viele Jahre im Finanzbereich von Unternehmen unterschiedlicher Branchen in Berlin, Stuttgart, Köln und Amsterdam. Seit 2007 lebt sie mit ihrer Familie in der Kölner Südstadt.2019 trat Alexandra Herzog der FDP bei. Sie ist Sachkundige Einwohnerin im Ausschuss für die Gleichstellung von Frauen und Männern und seit 2025 stellv. Vorsitzende des Kreisvorstands.
Auf welche eigene Charaktereigenschaft sind Sie besonders stolz?
An Themen dranbleiben, auch wenn es kein Heimspiel ist.
Was mögen Sie an sich gar nicht?
Ich nehme Dinge manchmal persönlicher als ich es sollte.
Welches politische Projekt würden Sie gerne beschleunigt wissen wollen?
Die Vereinfachung des Steuerrechts.
Wem würden Sie mit welcher Begründung einen Orden verleihen?
Meinem Mann. Er steht voll hinter mir, macht (fast) jeden Quatsch mit, sorgt für Urlaube und Pausen.
Welche Persönlichkeit in der Geschichte bewundern Sie?
Simone de Beauvoir, eine großartige Schriftstellerin, Philosophin und Kämpferin für die Freiheit und Selbstbestimmung von Frauen.
Wie und wo würden Sie gerne mal Ihren Urlaub verbringen?
Am liebsten nochmal quer durch Japan, da waren wir als Familie noch nicht.
Welches Buch würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen?
Im Moment interessiert mich alles von Nino Haratischwili.
Welches Kulturereignis haben Sie in der letzten Zeit besucht?
Die Amseln Kiefer Ausstellung „Sag mir wo die Blumen sind“ im Van-Gogh-Museum und Stedelijk Museum in Amsterdam.
Welches Lied singen Sie gern unter der Dusche?
Sicher ein Lied von Rosenstolz, welches hängt von der Stimmung ab.
Wo hätten Sie gern Ihren zweiten Wohnsitz?
Den habe ich schon, in Berlin.
Was verbindet Sie mit Köln?
Wunderschöne Zeit als Familie, denn hier ist unsere Tochter geboren.
Was können Sie besonders gut kochen?
Am liebsten vegetarisch und am besten Gemüsesuppen.
Was ist Ihr Lebensmotto?
Einfach mal machen, der Weg ist das Ziel.
Was steht auf Ihrem Wunschzettel?
Eine längere (echte) Auszeit wäre mal schön.
Dieser Beitrag erschien zuerst in KölnLiberal.






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