Liberale Frauen setzen starke Akzente in Köln und NRW
Mit großem Engagement haben die Liberalen Frauen in Köln und NRW starke Akzente gesetzt
23.02.2026 Meldung KölnLiberal

Mit großem Engagement haben die Liberalen Frauen im Bezirks- und Kreisverband Köln sowie auf Landesebene in NRW im vergangenen Jahr deutliche Akzente gesetzt. Im Mittelpunkt standen dabei der Bundestagswahlkampf, die Unterstützung kandidierender Frauen sowie zahlreiche Veranstaltungen.
Ein zentrales Anliegen war die gezielte Förderung und Begleitung von Frauen, die für politische Mandate kandidieren. „Gerade im Bundestagswahlkampf, aber auch mit Blick auf die Kommunalwahl, ist es entscheidend, Frauen zu ermutigen, sichtbar zu machen und konkret zu unterstützen“, betont Bettina Houben, die Vorsitzende der Liberalen Frauen NRW. „Politische Teilhabe von Frauen ist kein Selbstläufer – sie braucht aktive Strukturen und solidarische Netzwerke.“
Ein besonderes Highlight stellte die Veranstaltung mit Tuğba Tekkal dar, die sich den Themen Frauenfußball und Führung widmete. Im Fokus standen dabei Frauen in Führungspositionen in männerdominierten Sport- und Berufsfeldern. „Solche Formate zeigen eindrucksvoll, wie wichtig Vorbilder und Erfahrungsräume für Frauen sind – auch außerhalb klassischer Politikfelder“, erklärt Amila Radoch-Hamzic, die Vorsitzende der Liberalen Frauen im Bezirks- und Kreisverband Köln. „Sie machen Mut, Verantwortung zu übernehmen und neue Wege zu gehen.“
Ergänzt wurde die politische Arbeit durch die Zusammenarbeit mit anderen liberalen Organisationen wie den Liberalen Senioren und den Jungen Liberalen (JuLis). Gemeinsame Aktivitäten – darunter das alljährliche Sommergrillen – dienten der Vernetzung und dem Austausch.
Die Liberalen Frauen ziehen damit eine positive Bilanz: Mit klaren inhaltlichen Schwerpunkten, sichtbarem Engagement und einem starken Fokus auf die Förderung von Frauen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft leisten sie einen wichtigen Beitrag zur liberalen Arbeit vor Ort und im Land.
[Amila Radoch-Hamzic]
Dieser Beitrag erschien zuerst in KölnLiberal.






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