OV Mitte besucht Kunststation St. Peter
07.09.2010 Meldung FDP-Ortsverband Mitte
Beeindruckt vom kulturellen Engagement der Gemeinde Der Ortsverband Mitte setzt seine Reihe von Besuchen bei bürgerschaftlichen und kirchlichen Einrichtungen in Köln fort. Bei seiner letzten Sitzung war der Vorstand des Ortsverbands zu Gast bei der Kunststation der Jesuitengemeinde St. Peter in Köln. „Köln macht zu wenig aus sich“, mit diesen Worten begrüßte der Pfarrer der Gemeinde St. Peter, Werner Holter SJ, die Mitglieder des Ortsverbands Mitte. Mit deutlichen Worten beschrieb der Geistliche, der bisher an verschiedenen Orten in Süddeutschland wirkte, dass Köln seine Potentiale nicht nutze. Insbesondere die kirchlichen und kulturellen Schätze dieser Stadt würden nicht angemessen hervorgehoben. Zudem störe den Neu-Kölner das etwas heruntergekommene Erscheinungsbild des öffentlichen Stadtraums. Das Vorsitzende des Ortsverbands, Ratsmitglied Volker Görzel, bedankte sich bei Pfarrer Holter für die Gastfreundschaft und Möglichkeit, in den Gemeinderäumen tagen zu dürfen. Er versicherte, das Thema Stadtbild werde von der FDP in Rat und Bezirksvertretung weiterhin mit dem nötigen Nachdruck verfolgt. Gleichzeitig zeigte sich Görzel beeindruckt vom kulturellen Engagement der Gemeinde. Mit der Kunststation leiste sie einen sehr wertvollen und offenen Beitrag zum religiösen, künstlerischen, musikalischen und literarischen Leben in unserer Stadt. Die Mitglieder des Ortverbands hatten zum Schluss die Möglichkeit, den Sakralraum der Kirche zu besichtigen. Hier waren nicht wenige überrascht von der ungewöhnlichen ästhetischen Wirkung des Raumes. Der Ortsverband Mitte wird auch zukünftig Besuche bei verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen und Einrichtungen in Köln durchführen. Es gehört zum Selbstvertändnis des Ortsverbands, mit Bürgern und Institutionen in Köln im Dialog zu stehen.






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