Pillok: Liberales Potential im Kölner Westen
08.05.2006 Meldung FDP-Ortsverband West
Ortsparteitag im Tennis- und Hockeyclub Rot-Weiß
Der diesjährige Parteitag des Ortsverbandes West der Kölner FDP, der traditionell im Tennis- und Hockeyclub Rot-Weiß in Müngersdorf stattfindet, stand ganz im Zeichen der Programmatik. Intensiv diskutierten die Teilnehmer des Parteitages Anträge zu Landespolitik. Zur Debatte standen einmal die Höhe der Landeszuschüsse für die städtische Jugendarbeit sowie die Frage, ob die Empfehlung von der Grundschule auf weiterführenden Schulen vom Klassenlehrer verpflichtend sein soll oder weiterhin die Entscheidung der Eltern bindet ist. Auch stand auf dem Parteitag zur Diskussion, nach welchen Kriterien in Köln Kreuzungsampeln durch Kreisverkehre ersetzt werden sollen.
In seinem Rechenschaftsbericht ging Vorsitzender Markus Pillok auf das aus Sicht der FDP im Kölner Westen erfolgreiche Abschneiden bei der Landtags- und Bundestagswahl im Jahr 2005 ein. Hans Stein als Landtagskandidat des Kölner Westens errang mit 10% das landesweit beste Ergebnis für die FDP bei der Landtagwahl und Bundestagsabgeordneter Dr. Werner Hoyer holte mit über 14% an Zweitstimmen bei der Bundestagswahl das zweitbeste Ergebnis der FDP in NRW und vertritt weiterhin die Kölner FDP im Deutschen Bundestag. Nach Auffassung von Pillok verdeutlichen beide Zahlen das ernorme liberale Potential im Kölner Westen, das es auszubauen gelte, sowie die Bedeutung des Ortverbandes für die FDP auf Kreis- und Landesebene.
„In Köln werden die Wahlen für die FDP eindeutig im Westen gewonnen und dass die Wahlen für die FDP hier gewonnen werden, hat auch viel mit dem großen Engagement der Mitglieder in diesen Ortsverband zu tun“, erklärte Pillok abschließend seine Wahlanalyse. Zum Abschluss des Parteitages wies er noch auf das im Sommer anstehende Dürenerstraßenfest hin, wo jetzt schon die Planungen für die dortige FDP-Präsentation beginnen. Er lud alle Mitglieder zum Mitmachen und zur Teilnahme auf dem Straßenfest ein.





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