Reker: Wir müssen Porz in die Mitte der Stadt holen
OB-Kandidatin mit Programm für entschiedene Aufwertung
27.08.2015 Meldung Wahlbüro Henriette Reker
Die unabhängige OB-Kandidatin Henriette Reker erklärt zu ihren Plänen für den Stadtteil Porz: „Von den insgesamt positiven Entwicklungschancen der Stadt muss Porz entscheidend profitieren. Im Falle meiner Wahl werde ich mich dafür einsetzen, dass das Image, welches durch die Probleme im Zentrum entscheidend beeinflusst wird, weiter verbessert werden kann.“
Im Fokus ihres Programms für Porz stehe die entschiedene Aufwertung der Porzer Mitte sowie die aktive Gestaltung des Rheinufers, so Reker weiter: „Köln ist eine Metropole, die aus vielen kleinen Großstädten besteht. Auch die Porzerinnen und Porzer müssen ein so attraktives wie lebenswertes Umfeld vorfinden, wie anderswo in der Stadt. Sie müssen sich im eigenen Stadtteil wohlfühlen und auch gerne vor Ort einkaufen. Dabei will ich die Bürgerinnen und Bürger vor Ort vorrangig in der Revitalisierung der Mitte unterstützen.
Ich setze mich daher dafür ein, dass der Abriss des alten Hertie-Gebäudes schnellstmöglich geschieht und somit die Umsetzung der geplanten Mischbebauung im Zentrum endlich beginnen kann. Im Kern muss dabei jedoch eine ausführliche Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger stehen: Sie müssen selbst entscheiden, wie sie ihren Stadtteil gestalten. Maßnahmen, die im Rahmen von ‚Mülheim 2020‘ gut funktioniert haben, sind auch ein Modell für Porz.“
Wichtig sei es zudem, so Reker abschließend, Langzeit-Projekte wie die Fortführung der Linie 7 oder die Gestaltung des Rheinuferbereichs zum Abschluss zu bringen. Hier könne Sie im Fall ihrer Wahl die Vorteile als unvoreingenommene, überparteiliche Oberbürgermeisterin gut zur Geltung bringen.





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