SPD und Grüne gegen Bürgerfeste in Eil und Poll
03.12.2010 Meldung FDP-Fraktion in der Bezirksvertretung Porz
Laufenberg: Hier wird Wasser gepredigt und Wein gesoffen In der jüngsten Sitzung der Bezirksvertretung Porz stand eine Beschlussvorlage zur Sonderöffnung an Sonntagen für unterschiedliche Highlights in den Porzer Stadtteilen auf der Tagesordnung. SPD und Grünen ging das, was in den letzten Jahren üblich war, jedoch zu weit. Anstatt die Sonntagsöffnung zu ermöglichen, forderten sie, dass nur noch in Porz-Mitte drei Mal an Sonntagen geöffnet werden soll. „Hier zeigt sich wieder einmal die Scheinheiligkeit vom rot-grünen Gespann in Porz. Auf der einen Seite predigen sie Bürgernähe, lächeln auf allen Volksfesten in die Kamera und auf der anderen Seite verbieten sie nun unsere Bürgerfeste, wo sie doch so gern gesehen sind. Das ist doch nicht mehr normal, da wird Wasser gepredigt und Wein gesoffen“, ärgert sich Porzer Ratsfrau Sylvia Laufenberg. „Damit sind die Bürgerfeste in Eil und Poll gestorben, zudem der Neujahrsmarkt in Lind sowie das Frühjahrsfest in Urbach. Alle Stadtteile sind betroffen. Gut, dass wir durch ein seltsames Abstimmungsverhalten gar keinen Beschluss gefasst haben und der Rat die Sache korrigiert hat. Hoffen wir, dass rot-grün bis zur nächsten entsprechenden Abstimmung im kommenden Jahr bürgerfreundlicher wird“, so Wolfgang Baumann, stv. Fraktionsvorsitzender der FDP in der Bezirksvertretung Porz.






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