Sterck: Ost-West-Achse schreit nach einer U-Bahn

25.09.2007 Meldung FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln

Verwaltung unterstützt FDP-Antrag

Anlässlich einer Stellungnahme des Bauindustrieverbandes NRW zu Gunsten der Ost-West-U-Bahn erklärt der FDP-Fraktionsvorsitzende Ralph Sterck:

„Wer derzeit in Köln ein neues U-Bahn-Projekt fordert, braucht nicht auf die ungeteilte Zustimmung der Bevölkerung zu zählen. Zu groß sind die finanziellen und baulichen Lasten der Nord-Süd-Stadtbahn für die Kölnerinnen und Kölner.

Hunderte Millionen DM und Euro wurden in den vergangenen vier Jahrzehnten in die 50 km Kölner U-Bahnnetz investiert. Dabei waren die oberirdischen Baustellen für die betroffenen Straßen und Stadtteile früher noch viel einschneidender. Doch der Aufwand hat sich gelohnt, denn die KVB haben – trotz der einen oder anderen Unzulänglichkeit – heute ein leistungsfähiges unterirdisches Liniennetz.

Auch die Ost-West-Achse schreit nach einer U-Bahn, um den Heumarkt ebenerdig passieren zu können, die Verknüpfung an der künftigen Haltestelle Kapitol zu optimieren, den Verkehr am Neumarkt auf der Südseite zu bündeln und die Nordseite den Fußgängern zu überlassen und aus der Aachener Straße zwischen Rudolfplatz und Eisenbahnring einen Kulturboulevard zu machen.

Mit einer Anfrage

Feedback geben