Veranstaltungsreihe ‚Köln baut’ fortgesetzt
01.09.2008 Meldung FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln
Nach Archäologischer Zone und Jüdischem Museum, Rechtrheinischem Entwicklungskonzept, Flora und Rheinboulevard steht nun der Masterplan auf dem Programm
Während am kommenden Mittwoch die Veranstaltungsreihe der Informationskampagne ‚Köln baut’ mit der Veranstaltung 3.7 und der Vorstellung des aktuellen Sachstandes der Planung des städtebaulichen Masterplanes für die Innenstadt einen neuen Höhepunkt findet, können die Kölner Liberalen bereits auf zahlreiche erfolgreiche Termine der seit Januar laufenden Reihe zurückblicken. Ziel der Veranstaltungen ist, dass man sich von Fachreferenten und bei Ortsbesichtigungen einen Eindruck von einzelnen Projekten verschaffen kann. Der bauliche Hochwasserschutz, die Regionale 2010 und das Baugebiet Widdersdorf-Süd waren die drei Auftaktthemen.
Direkt nach der Sommerpause eröffnete eine Führung ‚Köln baut 3.6’ durch die Ausstellung der Wettbewerbsergebnisse für die Archäologische Zone und das Haus und Museum der jüdischen Kultur auf dem Rathausvorplatz die neue Serie. Prof. Annette Hillebrandt, die als Fachpreisrichterin dem entsprechenden Preisgericht angehörte, und Kathin Teichert vom den Wettbewerb begleitenden Büro stellten den 50 anwesenden Liberalen die Ankäufe und Preisträger des Wettbewerbs vor. Dabei wurde verdeutlicht, dass der Platz seine bisherige Form und Gestaltung schon durch die Schutzbauten für die Archäologische Zone nicht wird behalten können.
Bereits vor der Sommerpause stellte Günter Wevering vom Amt für Stadtentwicklungsamt in der Veranstaltung ‚Köln baut 3.5’ der FDP-Ortsverbände Mitte und Rechtsrheinisch Nord sowie der Arbeitskreise Stadtentwicklung und Wirtschaft der FDP-Ratsfraktion die Überlegungen der Stadt für das Rechtsrheinische Entwicklungskonzept Teilraum Nord für die Stadtteile Deutz-Nord, Mülheim-Süd und Buchforst im Hotel New Yorker an der Deutz-Mülheimer Straße vor. Beplant wird das ehemals industriell genutzte Areal zwischen ICE-Terminal, Rhein sowie Deutz-Mülheimer-Straße/Stadtautobahn.
Das Architekturbüro K+H aus Stuttgart stellte im Rahmen einer Sitzung der so genannten Großen Fraktion als Veranstaltung ‚Köln baut 3.4’ die Planungen für die Sanierung und den Wiederaufbau der Flora vor. Diese von der FDP initiierte Planung soll das Gebäude der Flora nach der dringend notwendigen Sanierung wieder mit dem im Zweiten Weltkrieg zerstörten Tonnendach entstehen lassen. Dieses Dach soll zusätzliche vermarktbare Flächen enthalten, die die Investition für die Stadt rentierlich machen und dem künftigen Pächter die Vermarktung erleichtern soll.
Bereits eine Woche vorher war Joachim Bauer vom Grünflächenamt Gast der Großen Fraktion zur Veranstaltung ‚Köln baut 3.3’ und stellte die weiterentwickelte Planung für den





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