Wande: Alkoholverbot des OB zeigt rot-grünen Verbotswahn
Lebensgefühl und Freiheit bleiben auf der Strecke
12.06.2013 Meldung Junge Liberale Köln
Der Kölner Oberbürgermeister Jürgen Roters hat nach einem Gespräch mit dem Express Menschen mit Bierflaschen auf Kölns Straßen als „Unart“ bezeichnet. Gesetzesänderungen, die den Alkoholverkauf in der Nacht einschränken, seien eine Überlegung. Zu den Erwägungen des Oberbürgermeisters erklärt der Kreisvorsitzende der Jungen Liberalen Köln, Robert Wande:
„Unsere Landesregierung zeigt uns nicht nur mit dem aktuellen Rauchverbot ihren Politikstil ganz eindeutig auf. Wenn es nach Rot-Grün geht, muss jeder Fleck im Leben eines Menschen von Verboten bestimmt werden. Lebensgefühl und Freiheit bleiben klar auf der Strecke.
Dass Jürgen Roters mit seiner Forderung nach einem Alkoholverbot in der Öffentlichkeit nun in die gleiche Richtung geht, ist wenig überraschend, aber traurig. In einer Stadt wie Köln, die auch von ihrer Stimmung, zum Beispiel auf den Ringen und in der Südstadt, lebt, kann man so von einem auf den anderen Tag das Lebensgefühl drastisch verschlechtern. Menschen, die in warmen Sommernächten ausgelassen durch die Stadt wandeln, sind für unsere biederen Regierenden wohl ein Feindbild.
Studenten und junge Menschen müssen in Köln die Möglichkeit haben, auch weiterhin ihr Nachtleben genießen zu können. Wir dürfen den Luxus, den wir als Stadt haben, junge Menschen aus ganz Deutschland durch unsere Universität und unser Stadtgefühl für uns zu gewinnen, nicht aufs Spiel setzen.“





.jpg)
