Wolf hat was zu bieten

04.03.2011 Meldung FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln

Yvonne Gebauer und Manfred Wolf bei der WDR-Fernsehsitzung im Gürzenich

Bürgermeister auf jecker Tour

Der Straßenkarneval geht seinem Höhepunkt entgegen. Aber wer nun meint, dass der Karneval erst an Weiberfastnacht startet, der täuscht sich. So war auch dieses Jahr Bürgermeister Manfred Wolfschon kurz nach Silvester in jecker Mission unterwegs. 

So begann die Session mit vielen Höhenpunkten. Wolf war wieder Gast bei der außergewöhnlichen Proklamation des Dreigestirns in Kölns guter Stube, dem Gürzenich. Es war ein gänzlich anderer Wind, der durch das historische Ballhaus ging.

Getreu dem Motto „Köln hat was zu beaten“ boten Trommler, Geigerinnen und eine gigantische Lasershow das Debüt. „Das war wirklich etwas Neues", meinte Wolf: „Mir hat es sehr gefallen!" Aber nicht nur Feiern in Frack und Abendkleid stand auf dem Programm der diesjährigen Session.

Viele Karnevalsgesellschaften konnten Wolf als ihren Gast begrüßen. Und wie auch jedes vorhergehende Jahr wird dem Bürgermeister eine gute Feier-Kondition abverlangt, denn nicht selten sind es zwei, drei Sitzungen an einem Tag, die er besucht.

Nach der Frage, ob das nicht sehr anstrengend sei, lächelt er und sagt mit voller Stimme: „Köln und Karneval sind miteinander verbunden, so wie der Dom zu Kölle gehört. Ich bin doch einfach ‘ne kölsche Jung und immer mit vollem Hätz dabei, das steckt einem im Blut. Da kann man gar nicht anders!"

Wolf ist in vielen Karnevalsgesellschaften zu Hause und bekleidet auch hier viele Ämter. Vom Leutnant der Reserve bei den Altstädtern, Roten Funken und der Ehrengarde über den Ehrensenator bei der "Großen Kölner von 1882" bis hin zum Major der Reserve bei den Blauen Funken.

Außerdem sollte man nie vergessen, dass die Kölner Karnevalsgesellschaften jedes Jahr über 1,5 Mio Euro für karitative Zwecke aufbringen. Und das ist Wolf ein großes Anliegen und so ist er häufig auch Gast bei den Benefizveranstaltungen. 

Wie auch letztes Jahr wird er wieder einen Scheck in Höhe von 1.500 Euro von den Kleinen Erdmännchen an einen guten Zweck weiterleiten. „Karneval ist nicht nur Schunkele und Tanze, sondern auch an andere denken, denen es nicht zu gut geht!" so die Worte des Bürgermeisters.

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