Zokunf ... Wolf spingkst wat kütt
Bürgermeister im Kölner Fasteleer
04.03.2014 Meldung FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln

Alle Jahre wieder kommt die 5. Jahreszeit und Bürgermeister Manfred Wolf ist immer mit dabei. So auch dieses Jahr. Die Termine begannen bereits mit Sessionsbeginn am 11.11. So war er zu Gast bei der Prinzenproklamation, die dieses Jahr ganz unter einem neuen Stern stand. „Sehr modern und irgendwie ganz anders, war die Pripro dieses Jahr“, so Wolf: „Mir hat es gefallen und ich bin immer erstaunt und begeistert, was sich das Festkomitee für neue und tolle Dinge ausdenkt!“
Aber auch viele Korpsappelle, wie bei den Kölsche Funke rut-wieß, Blaue Funken, Treuer Husar, um nur einige zu nennen, standen auf dem Kalender des Kölner Bürgermeisters. Immer wieder ist er ein gern gesehener Gast. Aber auch Wolf liebt den Fasteleer. „Ich bin ne kölsche Jung durch und durch und Karneval ist eine Kölner Tradition, die ich sehr achte und schätze. So viele engagieren sich ehrenamtlich und das finde ich toll.“
Nicht zu kurz kamen auch die vielen Sitzungen der großen und kleineren Karnevalsgesellschaften. Wolf war auf vielen ein gern gesehener Gast. Was ihm aber insbesondere am Herzen liegt, sind auch die kleinen Vereine, die im Veedel sind und ihre Sitzungen dort abhalten.
Dieses Jahr stand ein ungewöhnlicher karnevalistischer Termin auf dem Plan. Der Bremer Freundeskreis der inaktiven Blauen Funken 1870 e.V. war zu Gast im Kölner Rathaus. Manfred Wolf, der auf der letzten Bremer Fahrt im Sommer 2013 als Matjeskönig ausgezeichnet wurde, empfing mit großer Freude den Gegenbesuch der Jecken in seinem Büro. Und damit sie auch was zu sehen bekamen, ging es zu einem Spaziergang durch das Historische Rathaus und den Spanischen Bau. Zum Dank gab es im Anschluss an die Führung für den Bürgermeister noch eine große Überraschung: Er wurde ein Blauer Funk und gehört nun offiziell zu den inaktiven Blauen Funken 1870 e.V.
Am Karnevalssonntag war wieder der Umzug im heimischen Dünnwald angesagt. Hier fuhr Wolf nun das 23. Jahr in Folge auf dem Wagen im Zug mit. Im Anschluss an den Umzug war Tag der offenen Tür im Hause Wolf. Hier trafen sich alle Freunde und Familienmitglieder zum gemütlichen Stell Dich ein. „Das ist bei uns schon gelebte Tradition und wir freuen uns immer auf den Nachmittag mit Familie, Nachbarn und Freunden“, so Marianne und Manfred Wolf. Den Rosenmontagszug schaute sich Wolf in diesem Jahr von der Rathaustribüne an und schunkelte mit seiner Frau und freute sich, als Zuschauer dabei zu sein.
Getreu dem Motto: Zokunf… mir spingkse wat kütt… spingkst auch Bürgermeister Wolf, was nach der Session die Zukunft alles bringt. Aber eins ist klar: Es wird ordentlich gefeiert mit ganz vill Spaß an der Freud!





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