‚Das Liberale Rathaus’ für ‚Köln baut’
08.09.2008 Meldung FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln
Sterck nimmt Wanderpreis in Ingolstadt entgegen
Beim Bundeskongress der Vereinigung Liberaler Kommunalpolitiker (VLK) am Wochenende in Ingolstadt wurde die FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln für ihre Inform... ‚Köln baut’ mit dem Preis ‚Das Liberale Rathaus’ ausgezeichnet. FDP-Fraktionschef Ralph Sterck, der Initiator der Kampagne ist, nahm den seit 1990 verliehenen Wanderpreis, eine ca. 30 cm große Glasskulptur der Euskirchener Künstlerin Martina Kepka, die eine stilisierte Stadtsilhouette zeigt, entgegen. Außerdem gab es einen Scheck über 1.250 €.
Der Stellvertretende Bundesvorsitzende der VLK und Oberbürgermeister von Wetzlar Wolfram Dette stellte in der Begründung der Jury heraus, die Kölner Liberalen hätten mit ihrem Engagement einen hervorragenden Beitrag zum Stadtmarketing und zur Bürgerinforation geleistet. Darüber hinaus wurde gewürdigt, dass die Umsetzung auch ohne das gewünschte positive Votum der Ratsmehrheit umgesetzt und anderen Kommunen zur Verfügung gestellt wurde, was z.B. schon in Hannover und Berlin Früchte getragen habe.
Sterck bedankte sich nach der Verleihung des Preises für die Unterstützung und Anerkennung der liberalen Kommunalpolitiker: „Den nordrhein-westfälischen und Kölner Liberalen gibt dies Rückwind für die Kommunalwahl im kommenden Jahr. Und wenn wir da ein gutes Ergebnis einfahren, kommt die Forderung, die Kampagne ‚Köln baut’ auszubauen und zu professionalisieren, auf die Tagesordnung der Koalitionsgespräche.“ Das Preisgeld soll in weitere Aktivitäten der Kampagne wie Führungen und eine Broschüre investiert werden.
Die Kölner Liberalen waren in den vergangenen Jahren schon drei Mal unter den Preisträgern, belegten dabei bisher aber immer nur den 2. Platz. Der FDP-Kreisverband Köln bekam ihn 1990 für die erfolgreiche Anpassung der Fahrzeiten von Bus und Bahn an die neuen Ladenschlusszeiten zugesprochen, die Jungen Liberalen Köln 1993 für die Idee eines Schnellbootverkehrs auf dem Rhein und die FDP-Ratsfraktion 2003 für die Verlagerung des Straßenstrich aus der Kölner Innenstadt zu einem Alternativstandort auf Grundlage des Utrechter Modells.
Das Informationsangebot von ‚Köln baut’ wird mit dem aktuellen Rückenwind weiter fortgesetzt. Nachdem in der vergangenen Woche der städtebauliche Masterplan für die Innenstadt vom Büro Speer vor 70 Gästen auf dem RZVK-Turm KölnTrinagle vorgestellt wurde, steht am Donnertag der kommenden Woche, dem 18. September, um 19.00 Uhr der PowerPoint-Vortag ‚Stadtentwicklung für Köln 2000-2020 - Pläne und Potentiale in Städtebau und Architektur’ von Ralph Sterck im Theodor-Heuss-Saal des Spanischen Baus auf dem Programm.
Hier geht es zu weiteren Meldu... und Initiativen der FDP zum Thema Stadtentwicklung.





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