FDP/KSG fordert mehr Plätze für den Effzeh
Breite: Wir hoffen, dass nun Kompetenz und Vernunft in der Sache einkehrt!
12.06.2026 Meldung FDP/KSG-Fraktion im Rat der Stadt Köln

FDP/KSG fordert mehr Plätze für den Effzeh
Breite: Wir hoffen, dass nun Kompetenz und Vernunft in der Sache einkehrt!
Bereits seit 2014 kämpft der FC um eine dringend benötigte Erweiterung ihres Vereins- und Trainingsgeländes neben dem Franz-Kremer-Stadion im Kölner Grüngürtel. 2020 hatte der Rat den Bebauungsplan bereits fertig beschlossen, doch das nützt dem FC nichts. Um ihre Pläne verwirklichen zu können, benötigt der Verein nämlich einen, vom Rat der Stadt Köln beschlossenen, Pachtvertrag, für den es seit jeher keine umsetzbare Mehrheit gegeben hat.
Geschäftsführer der FDP/KSG-Fraktion, Ulrich Breite, äußert sich zum Bebauungsplan auf der Gleueler Wiese: „Wir lehnten den damaligen Antrag, die Gleueler Wiese über einen Bebauungsplan als öffentliche Grünfläche zu schützen, ohne eine gangbare Lösung für den FC Köln zu haben, als völlig übertrieben ab. Dennoch, damals wie heute, kann ich im Rat keine realistische Mehrheit erkennen, die dort eine Sportplatzbebauung zulässt. Da hilft auch kein Gerichtsverfahren.“
Anstelle der Gleueler Wiese sollten Alternativen her, die auch von der letzten Ratsmehrheit aus Grünen, CDU und Volt versprochen wurden, aber nie realisiert wurden.
„Hier haben Grüne, CDU und Volt als vormalige Ratsmehrheit mit ihrem Versprechen auf andere Plätze jämmerlich versagt. So haben sie dem FC Köln einen Platz mit freien Kapazitäten versprochen, der schon von anderen Vereinen voll belegt ist. Das ist schon Inkompetenz in Reinform. Wir hoffen nun, dass mit dem neuen Oberbürgermeister Torsten Burmester in der Sache Kompetenz und Vernunft einkehrt und eine reale und nicht mehr fiktive Lösung für den FC Köln gefunden wird“, mahnt Breite.
Ohne eine tatsächliche Ratsmehrheit und den Willen unseren FC auszubauen und zu fördern jedoch, ist ein Pachtvertrag unmöglich: „Solange sich keine ernsthafte Mehrheit für eine Pachtvertrag abzeichnet, ist das eine Gespensterdebatte. Der FC Köln braucht keine Träumereien, sondern dringend Fußballplätze. Wir haben zusammen mit der SPD ortsnah Vorschläge für ganzjährig bespielbare Plätze gemacht. Grüne, CDU und Volt lehnten jedoch ab, da sie meinten, schlauer zu sein. Jetzt haben wir gar nichts und das ist einfach nur noch peinlich“, so Breite.






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