Houben: SPD und CDU lassen Kölner Games-Wirtschaft im Stich

Förderung der Gameswirtschaft

20.11.2019 Meldung FDP-Bundestagsfraktion

Im Entwurf für den Bundeshaushalt 2020 wird die Förderung der Games-Industrie auf Null heruntergefahren. Dazu erklärt der Kölner FDP-Bundestagsabgeordnete Reinhard Houben:

„Die Games-Wirtschaft ist in Köln ein wachsender Wirtschaftsfaktor, nicht nur wegen der Gamescom. Startups in der deutschen Gaming-Industrie müssen gefördert werden, um sich langfristig gegen die internationale Konkurrenz behaupten zu können. Nach sehr langem Kampf hatte dies auch die Bundesregierung erkannt und für 2019 einen entsprechenden Haushaltstitel eingeführt. Nun soll damit schon wieder Schluss sein.

Leider ist von den Kölner Bundestagsabgeordneten aus SPD und CDU dazu nichts zu hören. Ich fordere die Kollegen auf, ihren Einfluss in ihren Fraktionen geltend zu machen.

Die FDP fordert, eine nachhaltige Games-Förderung auf Bundesebene im Bundeshaushalt einzurichten. Außerdem darf die Gamingszene nicht unter den Generalverdacht gestellt werden, Nährboden für extremistisches Gedankengut zu sein. Dadurch wird das Ansehen eines gesamten Wirtschaftszweiges leichtfertig gefährdet.“

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Reinhard  Houben

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