Hoyer: Bahr genießt volle Unterstützung des Bezirksverbandes
23.11.2010 Meldung FDP-Bezriskverband Köln
Delegierten- und Mandatsträgerkonferenz im RheinForum Wesseling Auf Einladung des Vorsitzenden des Bezirksverbandes Köln der FDP, Dr. Werner Hoyer, MdB, kamen am Donnerstagabend rund siebzig Parteimitglieder aus den FDP-Bezirksverbänden Aachen und Köln in Wesseling zusammen, um mit Daniel Bahr MdB den bislang einzigen Kandidaten für die Nachfolge Prof. Dr. Andreas Pinkwarts, MdL, als Landesvorsitzender der FDP-NRW kennenzulernen. In seiner Vorstellung lobte Hoyer den 34-jährigen Münsteraner Bahr als überaus geeigneten Anwärter auf den NRW-Landesvorsitz und sicherte ihm die Unterstützung der rheinischen Liberalen zu. Zugleich würdigte er die von Andreas Pinkwart geleistete Arbeit. „Ohne ihn hätte die FDP in NRW nicht das geschlossene und gut aufgestellte Bild abgegeben, für das wir in den vergangenen Jahren von unseren politischen Mitbewerbern beneidet wurden“, so Hoyer. Daniel Bahr richtete sich mit einer kämpferischen Rede an die anwesenden Delegierten sowie Orts- und Fraktionsvorsitzenden. „Wir Liberalen dürfen nicht länger in Selbstmitleid verfallen, sondern müssen unsere Erfolge auf Bundes- wie Landesebene selbstbewusst verkaufen“, forderte Bahr, der als Staatssekretär im Gesundheitsministerium Philipp Rösler unterstützt. So hätten die Liberalen nicht allein in der Gesundheitspolitik, sondern auch in der Wirtschafts-, Bildungs-, Entwicklungs- und Außenpolitik große Durchbrüche erzielt und fundamentale Reformen auf den Weg gebracht. Dies gelte es insbesondere auch nach außen hin zu vertreten. Zugleich versicherte Bahr, dass er fest entschlossen sei, den nordrhein-westfälischen Landesverband auf die kommenden Herausforderungen vorzubereiten. Seine Erfahrung als Bezirksvorsitzender im Münsterland, insbesondere aber auch als Bundesvorsitzender der Jungen Liberalen von 1999 bis 2004 hätten ihm das nötige Rüstzeug zur Führung des größten Landesverbandes der FDP verschafft. Dieser Aufgabe werde er sich – sollte er am 27. November in Dortmund das Vertrauen ausgesprochen bekommen – selbstbewusst und kämpferisch stellen.






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