Stil neuer Zusammenarbeit in politischen Alltag überführen
FDP spricht sich für Fortführung des Reker-Bündnisses im Rat aus
02.12.2015 Meldung FDP-Kreisverband Köln und FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln

Die Freien Demokraten freuen sich, dass die Oberbürgermeisterin sich so schnell von dem feigen Attentat erholt hat und schon ihren Dienst antreten konnte. Direkt in den ersten Tagen war deutlich zu spüren, wie positiv die Stadtgesellschaft auf den Wechsel im Rathaus reagiert. Yvonne Gebauer, Kreisvorsitzende der Kölner FDP und Ralph Sterck, Vorsitzender der FDP-Ratsfraktion, erklären hierzu:
"Mit Henriette Reker haben wir eine Oberbürgermeisterin, die für einen neuen Stil in der Politik dieser Stadt steht. Schon im Wahlkampf wurde deutlich, dass eine unabhängige Kandidatin in der Lage ist, alte Lager zu überwinden und neues Denken zu ermöglichen. Ausdruck war das breite Bündnis der Unterstützerparteien. Wir bedanken uns noch einmal ausdrücklich für die gute Zusammenarbeit, insbesondere bei CDU und den Grünen, in der alle ihr Bestes gegeben haben. Der Erfolg hat dieses Engagement belohnt.
Nun gilt es, diesen Stil eines neuen Zusammenarbeitens für Köln auch in den politischen Alltag zu überführen. Henriette Reker ist im Amt und damit ist auch die Zeit gekommen, über die Zukunft zu sprechen. Für die Freien Demokraten ist dabei klar, dass nun die erfolgreichen Bündnispartner bei der Oberbürgermeisterinnenwahl aufgerufen sind, über gemeinsame Projekte und Zielsetzungen zu sprechen. Der Wählerwille ist dafür eine klare Aufforderung.
Wir werden uns deshalb an die Partei- und Fraktionsführungen von CDU und Grünen wenden, um den Gesprächsfaden des Reker-Bündnisses wieder aufzunehmen und um unsere Bereitschaft zur weiteren Zusammenarbeit ausdrücklich zu bekunden. Dabei möchten wir betonen, dass eine Zusammenarbeit von CDU, Grünen und FDP in NRW kein Novum wäre. In Bonn und im Rhein-Erft-Kreis, also in direkter Nachbarschaft, klappt diese Zusammenarbeit schon gut.“







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