Pöttgen/Beese: Radverkehrskonzept genau prüfen

Ehrenfelder FDP fordert Ausgleich für wegfallende Parkplätze

01.12.2020 Meldung FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln

Die Verwaltung hat einen Entwurf für das geplante Radverkehrskonzept Ehrenfeld vorgestellt und will dies demnächst in die politischen Gremien einbringen. Das Konzept sieht den Ausbau der Radverbindungen im gesamten Stadtteil vor. Grundsätzlich begrüßt die FDP die Verbesserungen für den Radverkehr, insbesondere dort, wo bisher keine Radverkehrsanlagen existieren wie auf der Helmholtzstraße, der Vogelsanger Straße oder der Mathias-Brüggen-Straße.

Nach Ansicht der stellvertretenden Bezirksbürgermeisterin Marlis Pöttgen und des Sachkundigen Einwohners Christian Beese gibt es allerdings auch eine Reihe von Problemen in dem Entwurf. Dies betreffe vor allem den Wegfall zahlreicher Parkplätze auf dem Gürtel, der Venloer Straße und der Subbelrather Straße. Marlis Pöttgen fordert den Bau von Quartiersgaragen, bevor die Parkplätze auf den Straßen gestrichen werden.

Auf der Subbelrather Straße plant die Stadt eine gemeinsame Fahrspur für Autos und Bahnen. Diese gibt es aus Platzgründen schon heute in der Haltestelle Liebigstraße. Wenn man diese aber bis zum Gürtel weiterführen würde, bestünde die Gefahr, dass die Linie 5, die in Neuehrenfeld ohnehin schon sehr langsam unterwegs ist, weiter ausgebremst werde. Christian Beese fordert deshalb, vor dem Gürtel getrennte Fahrspuren beizubehalten.

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Christian Beese

Christian Beese

Verkehrspolitischer Sprecher der Ratsfraktion, Wahlkreismitarbeiter Reinhard Houben MdB

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Marlis Pöttgen

Marlis Pöttgen

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Mitglied der Bezirksvertretung Ehrenfeld, Stellvertretende Bezirksbürgermeisterin

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