Corona: Absagen von lit.COLOGNE und Co.

FDP für schnelle und unbürokratische Hilfen durch Stadt und Land

16.03.2020 Meldung FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln

FDP-Fraktionsgeschäftsführer Ulrich Breite erklärt:
„Durch die Viruskrankheit Corona mussten schon viele große und kleinere Veranstaltungen in Köln abgesagt werden. Wie der Fall lit.COLOGNE zeigt, können dadurch die Organisatoren und Veranstalter in nicht selbstverschuldete Existenznöte kommen. Die FDP spricht sich deshalb dafür aus, dass die Stadt Köln sowie das Land Programme zur Existenzsicherung für Unternehmen, die durch den Ausfall ihrer Veranstaltungen finanziell betroffen sind aufzulegen.

Gerade viele kulturelle Veranstalter besitzen überhaupt keine Rücklagen um die Ausfallkosten zu kompensieren. Viele kulturelle Ereignisse in Köln wird es dann in den nächsten Jahren nicht mehr geben. Aber auch Veranstaltungshallen und andere Unternehmen in diesem Bereich könnten durch die Ausfälle vom Konkurs bedroht sein und die Branche für lange Zeit in die Knie zwingen.

Die Unterstützungsprogramme müssen aber auch für gemeinnützige Vereine und andere ehrenamtliche Organisationen offen sein, die gerade in den Stadtteilen für das kulturelle und gesellschaftliche Leben verantwortlich zeichnen. Auch sie sind durch die Ausfälle, die sich noch über Wochen hinziehen können, massiv bedroht. Darum richtet die FDP ihrem Appell nicht nur an die Stadt sondern auch an das Land, schnelle und unbürokratische Hilfe zur Verfügung zu stellen. Stadtverwaltung und Rat sind aufgefordert, ein Hilfsprogramm vorzulegen und zu beschließen.“

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Ulrich Breite, MdR

Ulrich Breite, MdR

Geschäftsführer der FDP-Ratsfraktion

Finanz- und Sportpolitischer Sprecher der FDP-Ratsfraktion, Schriftführer des FDP-Kreisverbands

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