Baurunden an Schulen

Antrag der FDP-Fraktion im Ausschuss Schule und Weiterbildung

21.11.2022 Anträge FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln

Beschluss:

Die Verwaltung wird aufgefordert, an Schulen, die von größeren Baumaßnahmen betroffen sind, eine sogenannte Baurunde einzurichten. Diese Runde sollte mindestens halbjährlich tagen und zusammengesetzt aus dem Objektkoordinator der Schulverwaltung für die Schule, dem Projektbetreuer in der Gebäudewirtschaft und Vertreterinnen und Vertretern der Schulgemeinschaft (z.B. Schulleitung, Eltern- und Schülerschaft) sein. In dieser Runde werden alle Beteiligten über den Stand der Baumaßnahme informiert und Notwendigkeiten zur Beteiligung abgearbeitet.

 

Begründung:

Die zunehmenden Baumaßnahmen im Bestand und deren lange Dauer verunsichern die Schulgemeinschaften. Informationen laufen nur schleppend und Großteile des ASW und des Betriebsausschuss Gebäudewirtschaft werden zeitlich durch Rückfragen der Schulleitungen und Elternschaft über die Politik belegt. Bekanntlich sind Menschen zufriedener, die sich informiert fühlen, und auch die Verwaltung spart Zeit, wenn Objektkoordinator, Schulverwaltung und Projektbetreuer Gebäudewirtschaft auf gleichem Stand sind und kleine Störungen direkt auflösen können. Als Beispiel kann hier das Humboldt-Gymnasium Kartäuser Wall dienen, wo Baumaßnahmen in der Regel durch breite Unterstützung der Schulgemeinschaft schnell über die Bühne gehen, Störungen direkt gemeldet werden können und Schnittstellen nahtlos ineinandergreifen.

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Stefanie Ruffen, MdR

Stefanie Ruffen, MdR

Schul- und Baupolitische Sprecherin

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