Breite: Stadt darf nicht gegen ihre Bürger spielen!

FDP warnte frühzeitig vor Folgen der Busspur für Anwohner und Einzelhändler!

20.02.2019 Meldung FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln

Ulrich Breite, FDP-Fraktionsgeschäftsführer

CDU, Grüne und die Gruppe GUT beschlossen die Expressbusspur auf der Aachener Straße. Sowohl Anwohner als auch Einzelhändler befürchten nun das Schlimmste. Die problematische Anlieferung und das Wegbleiben von Kunden, die mit dem Auto kommen, bedrohen die Existenz vieler Einzelhändler! Bewohner aus Braunsfeld haben keinen Vorteil durch den Bus, da dieser auf diesem Abschnitt  nicht hält! 

FDP Fraktionsgeschäftsführer Ulrich Breite erklärt:
„Es kann nicht sein, dass CDU, Grüne und GUT völlig an den Bürgern unserer Stadt vorbeiregieren. Durch die Express Busspur wird es ein noch höheres Stauvorkommen geben, der Ausstoß von Schadstoffen wird noch höher, der Lieferverkehr hat keine Haltemöglichkeiten mehr und die Kunden, die immer noch überwiegend mit dem Auto kommen, entfallen gänzlich – die Existenz der Einzelhändler ist massiv bedroht!
Wir als FDP haben früh vor diesen Folgen gewarnt, allerdings spielen CDU und Grüne sich lieber als Erzieher unserer Bürger auf, als dass sie alles dafür tun, den Einzelhandel zu stärken und auf die Bedürfnisse der Bürger Rücksicht zu nehmen! Die Stadt darf nicht Gegenspieler ihrer Bürger sein!“

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Ulrich Breite, MdR

Ulrich Breite, MdR

Geschäftsführer der FDP-Ratsfraktion

Finanz- und Sportpolitischer Sprecher der FDP-Ratsfraktion, Schriftführer des FDP-Kreisverbands

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