„Aidshilfe Köln“ erhält Friedrich-Jacobs-Preis 2019

FDP ehrt langjährigen Einsatz

12.12.2019 Meldung FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln

Der diesjährige Friedrich-Jacobs-Preis geht an die „Aidshilfe Köln e.V.“. Die FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln zeichnet sie damit für ihr langjähriges Engagement aus. Die Laudatio bei der Preisverleihung in der Woche vor Weihnachten hält Ulrich Breite, Fraktionsgeschäftsführer der FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln.

Seit 1985 setzt sich die Aidshilfe Köln e.V. für Menschen mit HIV und Aids ein. Sie ist bekannt für ihre Fachkompetenz sowie vertrauliche, schnelle und flexible Unterstützung. Seit 2013 ist die Aidshilfe Köln Mitglied der Charta der Vielfalt. Der Verein hat 34 Festangestellte, über 200 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Aidshilfe Köln gehört zu den größten privaten Trägern im Gesundheitswesen in Köln. Darüber hinaus ist die Aidshilfe Köln auch Arbeitgeber von Menschen mit einer bestehenden HIV-Infektion und von Menschen mit Behinderungen. Sie garantiert Menschen Solidarität, Verschwiegenheit und Akzeptanz der individuellen Lebensweise und unterstützen diese in jeglicher Lebenslage.

Dazu erklärt Ulrich Breite: „Das Herz ist das Symbol der Aidshilfe und in der Tat hat sie unsere Stadt Köln herzlicher gemacht. Sie hat über Themen aufgeklärt, über die man sonst nicht sprach. Sie hat Menschen geholfen und ihnen ein starkes Selbstbewusstsein zurückgegeben. Sie ließ viele von Aids Betroffene auch in den schlimmsten Stunden oder gar dem Tod nicht allein. Für dieses so großherzige Engagement wird die Aidshilfe und mit ihr ihr langjähriger Geschäftsführer Michael Schuhmacher, der nächstes Jahr in seinen verdienten Ruhestand geht, ausgezeichnet.“

Im Jahr 2010 hatte die FDP aus Anlass des 100. Geburtstags ihres langjährigen Fraktionsvorsitzenden und Bürgermeisters der Stadt Köln, Dr. Friedrich Jacobs, erstmals den Preis zu seinem Gedenken vergeben. Die bisherigen Preisträger reichen vom Moses-Babyfenster über das Haus des Jugendrechts, den Mitternachtssport der Sportjugend bis hin zur Realisierung des Rheinauhafens.

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Ulrich Breite, MdR

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